Frank-Michael Preuss

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Ein Tag im Leben von Václav Havel

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 20. Juni 2011 at 08:52

Neues Bildungsangebot zur Vermittlung der Samtenen Revolution in Tschechien / Pragkontakt ermöglicht deutschen Schülern Tschechien und Prag abseits von Touristenströmen zu erleben

Am 21. Juni 2011 jährt sich zum 20. Mal der Tag, an dem die letzten sowjetischen Soldaten das Gebiet der damaligen Tschechoslowakei verließen. Dieser Abzug war nicht zuletzt ein Ergebnis der „Samtenen Revolution“, die im Jahre 1989 mit friedlichen Protesten das kommunistische Regime der Tschechoslowakei zu Fall brachte.

Die deutsch-tschechische Brücke/Most-Stiftung nimmt dieses Datum zum Anlass, um im Rahmen ihres Projektes Pragkontakt ein neues Bildungsangebot für deutschsprachige Gruppen, die Prag besuchen, zu präsentieren. Eine interaktive Stadtrallye mit dem Titel „Kommunismus hautnah erleben“ ermöglicht jungen Menschen, u.a. den Spuren Václav Havels zu folgen und selbst zu erfahren, wie es sich im Prag des Jahres 1989 gelebt hat. Um die damalige Zeit besser verstehen zu können, sollen die Teilnehmer versuchen, sich in die Rollen verschiedener historischer Akteure hineinzuversetzen, um am Ende dieses Tages einen neuen Blickwinkel auf die Ereignisse zu gewinnen. Auch Lehrer erhalten so die Möglichkeit, ihren Unterricht anschaulich zu gestalten und somit ein größeres Interesse bei Ihren Schülern für die Thematik zu erreichen.

Pragkontakt ist auf konkrete Begegnungen zwischen jungen, deutsch- und tschechischsprachigen Menschen spezialisiert. Seit vier Jahren organisiert Pragkontakt thematische Bildungs- und Begegnungsprogramme für deutschsprachige Gruppen vor allem in Prag. Mehr als 8000 junge Menschen in 268 Gruppen haben dieses Angebot bisher genutzt und auf ganz besondere Weise Prag entdeckt.

Neben den Ereignissen der Samtenen Revolution kann der Schwerpunkt des Besuchs auch auf die Zeit des Nationalsozialismus, den Prager Frühling sowie aktuelle politische und gesellschaftliche Themen gelegt werden. Ziel des Projektes ist es, Klassenfahren nach Prag thematisch und didaktisch vielseitiger zu machen. Diese Vielseitigkeit ist auch der Anwendung interaktiver Methoden geschuldet. „Im Gegensatz zu einer klassischen Stadtführung etwa, lernen die Teilnehmer ein vielfaches mehr, da die Informationen viel greifbarer aufbereitet werden“, erläutert Projektkoordinatorin Marie Janoušková die Methoden Pragkontakts.

Neben der Erstellung des themenorientierten Angebots und der Organisation von Begegnungen mit tschechischen Teilnehmenden, unterstützt Pragkontakt interessierte Gruppen auch bei der Organisation von Unterkunft und Verpflegung. Als Projekt der Brücke/Most-Stiftung wird Pragkontakt finanziell von der Robert Bosch Stiftung und dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds unterstützt. Die Schirmherrschaft hat das Ministerium für Schulwesen, Jugend und Sport der Tschechischen Republik übernommen. Anmeldemöglichkeiten für deutschsprachige Gruppen unter: http://www.pragkontakt.de oder bei: Marie Janoušková (via E-Mail marie.janouskova@bruecke-most-stiftung.de oder telefonisch unter +420 222 233 530).

Marie Janoušková

Koordinatorka projektu/Projektkoordinatorin

Nadace Brücke/Most

Na Porici 12

110 00 Praha 1

Tel/Fax: +420 222 233 530

www.pragkontakt.de

www.bruecke-most-stiftung.de

Gesundheitsurlaub im alpinen Chalet auf 1900m Seehöhe

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 27. Mai 2011 at 06:06

Balsam für Körper, Geist und Seele – in Österreichs Sonnenbecken in den Lungauer Nockbergen haben Wolfgang und Elke Mäule zwei Berghütten inmitten einer phantastischen Almlandschaft errichtet

Pünktlich zur Ferienzeit am 1. Juli 2011 eröffnen Wolfgang und Elke Mäule zwei neu erbaute Chalets auf einem 1400m² großen Almgrundstück am Rande des kleinen Bergdorfes Karneralm. Die Karneralm besteht aus rund 30 Ferienhäusern, einem Gasthaus und einem Almbauern und liegt im Dreiländereck von Salzburg, Steiermark und Kärnten, in unmittelbarer Nachbarschaft des Nationalparks Nockberge.

Die Almhütten – http://www.almness.at – bieten auf ca. 50 m² Wohnfläche bis zu 6 Personen eine romantische Unterkunft. Die Selbstversorgerhütten sind eine Symbiose aus traditioneller Handwerkskunst, landestypischem Baustil und bäuerlicher Wohnkultur unter behutsamem Einsatz moderner Haustechnik. Hier werden Alltagstätigkeiten zur Meditation. Dafür sorgen eine geräumige Küche mit gemauertem Küchenherd, Induktionskochplatte, Kühlschrank und Spüle. Ebenso ein großzügiges Bad mit Toilette, Waschtisch und Runddusche, sowie eine gemütliche Stube mit Jockeltisch, Eckbank, Brettstühlen, Bauernschrank und Bauernbett. Im Obergeschoß schläft man in einer 2-Bett- und einer 3-Bett-Kammer. Die Hütten werden mit einem gemauerten Holzofen beheizt, für die Übergangszeit gibt es in Küche und Bad eine elektrische Fußbodenheizung.

Zu jeder Almhütte gehört ein eigenes Grundstück von etwa 500 m² mit großem Holztisch, Holzbänken, Liegestühlen und Felsblöcken. Einfach träumen und entspannen. Einzigartig ist der Bewuchs. Zur Almrauschblüte verwandeln sich große Flächen in ein rotes Blumenmeer und uralte Wacholder- und Heidelbeerstöcke säumen den Weg. Im Sommer bietet sich die Karneralm als wunderschönes Wander- und Naturparadies für Jung und Alt an. Im Winter locken einsame Ski- und Schneeschuhtouren in der unberührten Naturschneelandschaft. Aufgrund des einzigartigen Höhenklimas bieten die Almness-Chalets insbesondere auch für Allergiker, Asthmatiker und an Neurodermitis erkrankte Personen ein ideales Urlaubsdomizil. Auszeit vom Alltag – allein, zu zweit, mit der Familie oder mit Freunden. Heimat für kurze Zeit.

Kontakt:

ALMNESS–Chalets

Karneralm 341 und 342

A 5591 Ramingstein – Karneralm

T +49(0)7367/5186

maeule@almness.at

http://www.almness.at