Frank-Michael Preuss

Posts Tagged ‘Sachbuch’

Macht ohne Machtwort – Verantwortung übernehmen, Potenziale entfalten

In Allgemeines on 25. November 2016 at 09:53

macht-ohne-machtwort

Wer kennt sie nicht – die kleinen oder großen Machtspiele? Doch Macht ist nicht per se negativ – und fast alle haben wir Macht über jemanden. Sei es als Eltern über unsere Kinder, als Vorgesetzter über Mitarbeiter, als Lehrer über Schüler … »Macht über « kann man kraft Hierarche leicht ausüben – mit allen meist negativen Folgen für Persönlichkeit und Gesellschaft. Doch in diesem Buch geht es um »Macht miteinander«. Basierend auf den Ansätzen der »gewaltfreien Kommunikation« nach Marschall Rosenberg zeigt Angela Dietz in ihrem neuen Buch, welche Folgen unreflektierter Machtgebrauch in Familien, Schulen und Unternehmen hat und wie wir diesen endlich überwinden können.

»Macht ohne Machtwort« hilft, die eigene Position zu hinterfragen, uns ihrer bewusst zu werden und ein eigenes, neues Bewusstsein zu entwickeln. Mit praktischen Beispielen veranschaulicht Angela Dietz, wie wir das weit verbreitete Egosystem-Bewusstsein durch ein intelligenteres und lebensdienliches Ökosystem-Bewusstsein ersetzen können. Dieses ebnet den Weg zu einer Kultur der Potenzialentfaltung in Familien, Schulen und Unternehmen.

Angela Dietz ist die Expertin für GESUNDES KOMMUNIZIEREN und FÜHREN. Die Kommunikationsbiologin ist Gründerin von MENSCHLICH ERFOLGREICH – dem Beratungsunternehmen zur Entwicklung eines neuen Miteinanders. Seit über zwölf Jahren berät sie namhafte Unternehmen und bildet Manager, Mitarbeiter, Lehrer, Ärzte und Privatpersonen im GESUNDEN KOMMUNIZIEREN und FÜHREN auf Grundlage der gewaltfreien Kommunikation aus.

Verlag: http://www.businessvillage.de/

Willenskraft – Wenn Aufgeben keine Alternative ist

In Allgemeines on 13. Juli 2016 at 08:52

Willenskraft - Wenn Aufgeben keine Alternative ist

Selbstdisziplin, Entschlossenheit und Durchhaltevermögen sind wohl die hervorstechendsten Eigenschaften von willensstarken Menschen. Scheinbar wie am Schnürchen gleiten sie zum Ziel: Sie widerstehen Verlockungen, überwinden Bequemlichkeit und verkraften selbst herbe Rückschläge.

Doch wie gelingt ihnen diese unerschütterliche Willenskraft? Gerade in der heutigen Zeit, in der eine immer größere Selbstverantwortung und Selbstorganisation der Menschen verlangt wird, ist Willenskraft die entscheidende Fähigkeit, um sich zielkonsequent zu verhalten, über sich selbst hinauszuwachsen und nicht zu früh aufzugeben. Sie ist der Baustein für ein glückliches und erfolgreiches Leben. Michael Langheinrich nimmt Sie mit auf eine spannende Reise, bringt Ihnen das Konzept der Willenskraft näher und zeigt, wie Sie es in Ihren Alltag integrieren.

Michael Langheinrich ist seit über zehn Jahren Coach, Trainer und Speaker. Er trainierte in dieser Zeit ganze Vertriebsmannschaften renommierter Unternehmen. In seinen Workshops musste er immer wieder feststellen, dass die meisten Menschen nicht am Fachlichen, sondern an fehlender Selbstregulierung und Willenskraft scheitern. Aus dieser Erkenntnis heraus setzte er sich vertieft mit diesem Thema auseinander und entdeckte, was erfolgreiche Menschen allen anderen voraushaben. Daraus entstand das Willenskraft-Prinzip. » http://www.willenskraft-prinzip.de/

Verlag: http://www.businessvillage.de/

Motivier dich selbst. Sonst macht’s keiner!

In Allgemeines on 23. Juni 2016 at 07:28

Motivier dich selbst

50 Impulse, um in Schwung zu kommen

Unzufrieden im Job, zu wenig Bewegung, Frust oder Dauerstress? Dann verändere dein Leben! Du weißt, es muss sich was ändern. Nur wo fängst du an? Und wie?

Wenn du weiterhin auf den motivierenden Schubser von außen wartest, kannst du lange warten. „Motivier dich selbst. Sonst macht‘s keiner!“ gibt dir 50 Impulse, wie du in kleinen Schritten Veränderungen anstößt und Schwung in dein Leben bringst.

Nicola Fritze, Deutschlands erfolgreiche Motivationsexpertin, zeigt dir, wie du das Steuer selbst in die Hand nimmst, Frustration abschüttelst, das ewige Aufschieben beendest und in deinem Leben durchstartest.

Mit diesem Buch richtest du deinen inneren Kompass neu aus und veränderst dein Denken, Wahrnehmen und Handeln. Du wirst innere Blockaden überwinden, dich von schlechten Angewohnheiten trennen, dein Selbstwertgefühl steigern und mit Gelassenheit und Freude der Mensch sein, der du sein willst.

Nicola Fritze ist eine gefragte Rednerin, Autorin, Executive-Coach und Organisationspsychologin. Sie ist DIE MOTIVATIONSFRAU unter den Experten für Motivation. Ihre akademische Basis (Pädagogik, Organisationspsychologie), stetige Fortbildungen und nicht zuletzt ihre biografischen Einsichten als Führungskraft und Unternehmerin spiegeln sich auch in der Wirksamkeit ihrer vielen praktikablen Tipps. In Coachings und Seminaren begleitete sie über 20.000 Menschen in Veränderungsprozessen. Mit über 3 Millionen Downloads ist Nicola Fritze die bedeutendste Podcasterin zum Thema Motivation und Persönlichkeitsentwicklung im deutschsprachigen Raum.

Verlag: http://www.businessvillage.de/

Agile Unternehmen – fokussiert, schnell, flexibel

In Allgemeines on 15. Juni 2016 at 06:40

Agile-Unternehmen

Dauerhaft werden nur agile Unternehmen erfolgreich sein – Unternehmen, die fokussiert, schnell und flexibel neue Geschäftsfelder entdecken und entwickeln und bereit sind, traditionelle Kontexte zu verlassen. Doch was ist eigentlich »Agilität«? Welche Voraussetzungen müssen agile Unternehmen mitbringen? Und welche Konsequenzen hat das für Management, Führungskräfte und Mitarbeiter/-innen? Antworten darauf liefert dieses Buch.

Der Dipl.-Psychologe und langjährige Projektmanager Valentin Nowotny zeigt in seinem neuen Buch, wie Unternehmen die Kraft agilen Denkens und Handelns erfolgreich nutzen. Anschaulich und fundiert erklärt er die psychologischen Grundprinzipien agiler Methoden wie z. B. Scrum, Kanban oder Design Thinking. Nowotny beschreibt die agilen Werte, Prinzipien und Rituale, die passende Unternehmenskultur sowie mögliche Wege einer Transformation unterschiedlicher Bereiche, Abteilungen und Arbeitsgruppen.

Schritt für Schritt zeigt er, wie der erforderliche Prozess gestaltet werden muss, um alle Hierarchieebenen eines Unternehmens in ein agiles System einzubinden. Reduziert auf die wesentlichen Denk- und Handlungsprinzipien agiler Systeme zeigt dieses Buch anschaulich, wie der Erfolg von zeitgemäßen, digital aufgestellten Unternehmen, z. B. Apple, Facebook, Google und Spotify, für Unternehmen jeder Größenordnung und Branche versteh- und nutzbar wird.

Über den Autoren

Valentin Nowotny, Dipl.-Psychologe, Diplom-Medienberater, Master of Business Administration (MBA), studierte in Trier, Berlin und Cambridge (UK) und war als Projekt- und Account-Manager bei impulsgebenden IT- und Beratungsunternehmen langjährig tätig, wo er umfängliche Projekt- und Führungserfahrungen erwarb.   Er ist Lehrbeauftragter an diversen Hochschulen sowie Autor der Bücher »Praxiswissen Coaching«, »Die neue Schlagfertigkeit«, »Erfolgreich Trainings und Seminare gestalten« sowie »Erfolgreich Trainings und Seminare planen«. Zudem ist er Gründer des »dvct – Deutscher Verband für Coaching und Training e.V.« – dem mit rund 1.300 Mitgliedern heute größten deutschen Coach- und Trainerverband.

Valentin Nowotny war viele Jahre Geschäftsführer einer namhaften Trainings- und Beratungsfirma in Hamburg. Seit 2015 betreibt er mit der Firma »NowConcept® Perfect Training Results Worldwide« ein international ausgerichtetes Trainings- und Beratungsunternehmen mit Sitz in Berlin-Pankow.   Als international erfahrener agiler Coach, Trainer, Berater, Moderator arbeitet er für namhafte deutsche DAX- und M-Dax-Unternehmen in deutscher als auch englischer Sprache im In- und Ausland. Er ist spezialisiert auf das Coaching von agilen Teams, auf Trainings und Workshops zu den Themen Leadership, Verhandlung und Kommunikation im Team sowie auf die Einführung neuer agiler Methoden in Unternehmen. » http://www.nowconcept.de

Verlag: http://www.businessvillage.de/

Die Werbepropheten und ihre dröhnenden Lautsprecher

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 1. März 2012 at 12:57

Vor kaum zehn Jahren konnte man das Thema „Erfolgreiche Werbung“ noch als Kurzgeschichte abhandeln. Für die Agenturen reichte es, den Nimbus aus Kreativität und Genialität aufrechtzuhalten – davon ließ es sich gut leben. Doch das war einmal. Neue Trends wie Social Media und Mobile Marketing treiben die Agenturen vor sich her, Kunden hinterfragen Preise für Agenturleistungen kritisch, selbst das Bild vom coolen Arbeitgeber mit Sex-Appeal ist kollabiert und dank des Testwahns der Marktforscher weicht die Kreativität dem mathematischen Kalkül.

Doch was macht heute erfolgreiche Werbung aus? Wie erfindet sich die Branche neu? Antworten darauf liefert Heiko Burrack in diesem Report. Agenturverantwortliche, Entscheider aus Marketing und Einkauf, Marktforscher und Auditoren sprechen über Werbung. Entstanden ist dabei ein Konzentrat mit interessanten Erkenntnissen – Erkenntnisse, die eine Agentur niemals ihrem Kunden offenbaren würde – und umgekehrt. Ein Buch, das die verschiedenen Vorstellungen von Werbung aufeinanderprallen lässt und neue, funktionierende Wege zeigt.

Heiko Burrack, Diplom-Kaufmann, berät seit mehreren Jahren Agenturen und werbetreibende Unternehmen bei der Neukundengewinnung. Zuvor arbeitete er als Kundenberater in namhaften Werbeagenturen.

Zum Verlag: http://www.businessvillage.de//eb-860.html

Verfressen, sauschnell, unkaputtbar. Das phantastische Leben der Kakerlaken

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 1. März 2012 at 09:18

Ein Hotel, spätnachts: Hannes Sprado hat eine einprägsame Begegnung – mit Kakerlaken! Plötzlich tauchen sie auf und rennen quer durchs Zimmer. Als er endlich eine erwischt, kann er sie selbst mit roher Gewalt nicht außer Gefecht setzen. Sprado entwickelt immer mehr Respekt für diese Tiere. Denn Kakerlaken sind DAS Erfolgsmodell der Evolution. In 350 Millionen Jahren haben sie sich weder von Eiszeiten noch von Meteoriten beeindrucken lassen. Sie finden Nahrung in allem, was sie umgibt, und würden als Einzige einen Atomschlag überleben. Die amüsante Geschichte einer faszinierenden Spezies.

Hannes Sprado, 1956 geboren, war Redakteur und Chefredakteur mehrerer Zeitschriften. Seit 2006

ist er Herausgeber der P.M.-Zeitschriftengruppe. Er lebt mit seiner Familie in München.

Verlags-URL: http://www.ullsteinbuchverlage.de/ullsteintb/buch.php?id=16425&page=buchaz&sort=autor&auswahl=A&pagenum=1

Was Sie schon immer über Führung wissen wollten

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 20. Februar 2012 at 10:03

Wie wird man eine gute Führungskraft? Methoden gibt es viele … Vom Teamerlebnis in grenzwertigen Situationen über das Training mit tierischen Begleitern bis hin zum Dschungelcamp für Manager buhlen die Anbieter Erfolgs versprechender Entwicklungsprogramme um ihre zahlungskräftige Klientel. Dort erlernt die (angehende) Führungselite in erlauchten Kreisen Strategien und Methoden, wie man Menschen richtig führt. Ein Irrglaube, denn Führung kann man nicht einfach so lernen. Jörg Steinfeldt zeigt in seinem neuen Buch, was Mitarbeiterführung wirklich ausmacht und wie Führungskarriere geht.

Viele Führungskräfte haben Management-by-Methoden ausprobiert und Seminare für Führungskräfte besucht? Gebracht haben diese üblichen Gaukeleien und Methoden vermutlich nichts. ICH, DU, WIR – Beziehungen zwischen Menschen und ein respektvolles Miteinander funktionieren eben nicht im Zwangskorsett. Jeder hat sich selbst als Führungskraft zu (er-)finden – eine grundlegende wie spannende Entwicklung.

Eine Erkenntnis, die für viele Führungskräfte zu spät kommt. Denn in vielen Führungsetagen bietet die dünne Luft einen hervorragenden Lebensraum für Flachflieger. Der Autor Jörg Steinfeldt ist eine erfahrene Führungskraft und macht in einer einzigartigen Mischung aus bissigem Humor und Einblicken in die Wirren der Führungsetagen deutlich, welche Ansprüche an heutige Führungskräfte gestellt werden.

Jörg Steinfeldt ist Volljurist und arbeitet bei einem internationalen Spezialversicherer. Er ist seit 20 Jahren Führungskraft. Mit Frau und drei Kindern lebt er im selbst entwickelten Haus in Hamburg.

Verlag: http://www.businessvillage.de//eb-874.html

Mehr Begeisterung, bitte! – Matthias Krieger

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 7. Februar 2012 at 10:43

Freundlich, zuvorkommend, nett – so lange man noch keinen Vertrag mit ihnen abgeschlossen hat, gebärden sich viele Unternehmen als wahre Musterbeispiele für Service und Engagement. Doch sobald der Vertrag unterzeichnet ist, zeigen sie ihr wahres Gesicht: „Nein, das können wir nicht leisten, das ist nicht Bestandteil des Vertrags“ oder „Der Servicetechniker ist im Urlaub, wir melden uns in zwei Wochen wieder“ heißt es dann auf einmal. Und wenn nach getaner Arbeit und beglichener Rechnung die ersten Reklamationen auftauchen, kann man sich als Kunde erst recht auf was gefasst machen. Schluss mit lustig. Begeisterung? Fehlanzeige. Dabei ist es gar nicht so schwer, die Erwartungen seiner Kunden zu übertreffen und sie zu begeistern.

100 Prozent sind nichts Besonderes! Ja, Sie haben richtig gelesen. Wer 100 Prozent bringt, es also in Sachen Qualität, Termintreue und Zuverlässigkeit an nichts fehlen lässt, leistet lediglich Standard. Basisfunktionen, wenn Sie so wollen, die Ihre Konkurrenz ebenso im Programm hat. Etwas Besonderes ist das jedoch nicht. Dafür zahlen Ihre Kunden schließlich gutes Geld.

Kleine Investition, große Wirkung

Der Punkt ist: Wenn ein Kunde Top-Qualität zum vereinbarten Termin bekommt, ist er lediglich zufrieden – aber mehr auch nicht. Begeisterung geht anders. Da müssen Sie schon ein bisschen mehr tun als lediglich das, was von Ihnen erwartet wurde. Liefern Sie mehr als 100 Prozent. Etwas, womit Ihre Kunden nicht rechnen. Etwas, das die Konkurrenz nicht hat. Die gesamte Leistung, die Sie bringen, soll zu einem Erlebnis für den Kunden werden – und zu einem Wow-Effekt führen. Das kann ein spezieller Service oder auch ein Geschenk sein. Sie alle erinnern sich bestimmt an Ihre Kinderzeit: Wenn Ihre Mutter Sie mit zum Einkaufen genommen hat, gab es da nicht einen ganz bestimmten Metzgerladen, in dem Sie immer eine leckere Scheibe Wurst auf die Hand bekommen haben? Sie fühlten sich beachtet, Ihre Mutter konnte noch ein Schwätzchen halten, und alle waren glücklich – inklusive Metzger, denn schließlich sorgten Sie dafür, dass Ihre Mutter beim nächsten Einkauf wieder zu genau diesem Metzger ging, der eine Extrawurst für Sie hatte. Und Sie waren nicht allein – alle Kinder in der Nachbarschaft lotsten ihre Mütter dorthin. Für die Metzgerei hieß das also: kleine Investition mit großer Wirkung.

Raus aus der Vergleichbarkeit!

Und so schaffen Sie es, aus der Vergleichbarkeit herauszukommen und mehr zu bringen, als Ihre Kunden erwarten: Überlegen Sie, welche kleinen Geschenke oder Gutscheine anderer Unternehmen zu Ihren Produkten oder Dienstleistungen passen. Welchen Zusatznutzen können Sie anbieten? Ist ein 24-Stunden-Service an 365 Tagen im Jahr sinnvoll? Ist ein Tag der offenen Tür mit besonderen Aktionen und eine gute Idee? Gewinnspiele mit attraktiven Preisen? Es müssen keine spektakulären Events sein, mit denen Sie Ihre Kunden zu begeisterten Stammkunden machen. Oft reichen kleine Gesten, die gar nicht teuer sind: Ein Handwerksbetrieb bringt dem ersten Kunden morgens frische Brötchen mit. Beim Friseur haben Kunden kostenlosen Internetzugang, um sich die Wartezeit zu verkürzen. Die Autowerkstatt macht nicht nur eine Inspektion, sondern schenkt dem Besitzer auch noch einen Gutschein für eine Autowäsche.

Reden Sie mit Ihren Kunden!

Vergessen Sie eines nicht: Wenn Sie sich nicht intensiv um Ihre Kunden kümmern und sie begeistern, tun es Ihre Mitbewerber. Das Unternehmen hängt von den Kunden ab, nicht umgekehrt – auch wenn sich viele Unternehmen so aufführen, als sei es genau anders herum. Deshalb: Sprechen Sie mit Ihren Kunden! Reden Sie vor allem mit denen, die reklamiert haben, die Verträge gekündigt haben. Erforschen Sie, was in der Vergangenheit versäumt wurde und wo vielleicht nach nachgebessert werden kann. So ersetzen Sie negative Erlebnisse durch positive und Ihre (Ex-)Kunden lernen Sie als integere Person bzw. Unternehmen kennen. Hören Sie auch genau hin, ob sich die Reklamationen der Kunden auf Produkt- oder Servicemängel beziehen oder vielleicht sogar darauf, dass sie sich von Ihren Mitarbeitern gleichgültig behandelt gefühlt haben. Zeigen Sie Verantwortungsbewusstsein und geben die Fehler zu und vor allem bieten Sie Lösungen an. Überraschen Sie Ihre Gesprächspartner angenehm. Begeistern Sie sie. Ihre Kunden werden es Ihnen danken, indem sie zurückkommen. Immer wieder.

Der Autor: Matthias Krieger ist Unternehmer und wurde als „Bester Arbeitgeber Deutschlands 2011“ ausgezeichnet. In seinem Buch „Die Lösung bist DU“ (BusinessVillage 2011) beschreibt er, wie er das geschafft hat: Erfolg ist kein Zufall – Erfolg ist planbar. Zu jedem Ziel gibt es Wege. Man muss nur wollen.

Verlags-URL: http://www.businessvillage.de/Die-Loesung-bist-Du/eb-858.html

Buchbesprechung: „Erfolg lacht! – Humor als Erfolgsstrategie“

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 26. Januar 2012 at 14:36

Im Gabal-Verlag ist das Sachbuch „Erfolg lacht! Humor als Erfolgsstrategie“ von der Humor- und Kommunikationsexpertin Jumi Vogler erschienen

Jumi Vogler ist ein Original. Jumi Vogler ist authentisch. An Jumi Vogler scheiden sich die Geister. Während die einen sie vorbehaltlos freudig annehmen und bejubeln, bleiben die Kritiker in ihrer grauen, lustlosen Ecke und wälzen weiter ihre trockene Fachliteratur und gehen auf öde Vertriebsseminare. Nein, im Ernst: Jumi Vogler macht in Sachen Humor in der Wirtschaft und ist dabei erstaunlich erfolgreich. Nicht jeden erreicht die Botschaft „Erfolg mit Humor“ – dafür muss man gemacht sein. Und wer nicht gemacht ist, kann es lernen. Wenn er will.

Beachtenswert ist in jedem Fall, dass die Angebote von Jumi Vogler im Bereich Humor als Erfolgsstrategie sehr gut angenommen wurden in den vergangenen Jahren. Ob „Führen mit Humor“, „Vertrieb mit Humor“ oder „Präsentationen mit Humor“ – unter dem Motto: „Erfolg lacht!“ – bewegt die „Humorikerin“, wie Sie ihren Beruf selbst nennt, Herzen und Köpfe ihrer Teilnehmer und bringt ihnen den Humor als Erfolgsstrategie für die Wirtschaft bei.

Ab jetzt kann der „Erfolg durch Humor“ auch zuhause nachvollzogen und erlernt werden – denn Anfang 2012 ist im Gabal-Verlag das gleichnamige Buch „Erfolg lacht! – Humor als Erfolgsstrategie“ erschienen. Dabei wird als erstes mit dem Missverständnis aufgeräumt, dass es sich bei Humor zwangsläufig um Witze handeln muss. Nein: „Humor ist kein Witz. Humor ist Wachstum. Persönliches und Ökonomisches.“

Dermaßen instruiert kann es endlich ernst werden. In drei großen Kapiteln zeigt uns die Autorin die bevorzugten Anwendungsbereiche: Privatleben, Beruf und Karriere, Unternehmen. In kleinen Exkursen und praktischen Übungen zeigt sie uns die Anwendbarkeit von Humor in allen Lebenslagen auf und verhilft zu uns zu neuer Wahrnehmung, Sinnbildung und Schlagfertigkeit. Humor ist sexy – Erfolg ist lernbar – und deutsche Jammerei macht nicht nur keinen Spaß, sondern kostet auch Geld, das wir nicht verdienen, weil wir nicht positiv motiviert sind statt mit Elan und Freude ans Werk gehen. Erfolg entsteht immer auch dem Spaß und der Freude, die wir mit uns bringen. Das Buch ist jeden Cent wert!

Jumi Vogler: Nach dem Studium der Theaterwissenschaften, Germanistik und Publizistik sowie einer Schauspielausbildung war Jumi Vogler an verschiedenen bundesdeutschen Theatern im Bereich Regie und Dramaturgie tätig. 1985 wurde sie als Dramaturgin im Öffentlichkeitsreferat des Niedersächsischen Staatstheaters Hannover engagiert, 1989 in die künstlerische Leitung des Staatsschauspiels Hannover berufen. Gleichzeitig übte sie eine Lehrtätigkeit an der Universität Hannover im Fachbereich Germanistik aus. Mit ihrem Know-how über Kommunikation, Führung und Motivation wechselte sie anschließend in die Wirtschaft als Personalentwicklerin bei der Volkswagen AG und ist heute mit ihrem Spezialgebiet Humor als mitreißende Rednerin und Beraterin tätig.

Verlags-URL: https://www.gabal-verlag.de/ic/page/252/shop_cid/19/shop_pid/2019/erfolg_lacht.html

Amazon: http://www.amazon.de/Erfolg-lacht-Humor-als-Erfolgsstrategie/dp/3869363266/ref=sr_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1327571480&sr=1-3

Autor: Frank-Michael Preuss Web: http://www.fmpreuss.de

Der E-Mail-Knigge – Hans Eigenmann

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 20. Januar 2012 at 10:19

Hastig wird noch eine flüchtige Botschaft an den Geschäftspartner in den Rechner gehackt. An Orthographie und Satzbau wird kaum ein Gedanke verschwendet, die Grußformel reduziert sich drei Buchstaben –  Hauptsache die Botschaft ist raus. Solche Korrespondenz ist an der Tagesordnung. Ohne E-Mail hinterlässt man einen schlechten Eindruck, mit E-Mail muss es nicht unbedingt ein positiver Eindruck sein. In einem kleinen E-Mail-Knigge erklärt Hans Eigenmann, worauf man achten sollte.

Vor noch gut hundert Jahren hatten wir es leichter in der Kommunikation! Wenn wir mit einem Mitmenschen etwas zu regeln hatten, setzten wir uns mit ihm zusammen oder wir schickten eine schriftliche Botschaft, die wir von Hand verfassten und per Post oder per Boten übermitteln ließen. Für fast alle Menschen stehen heute mindestens vier weitere Kommunikationsmedien zur Verfügung: Wir können telefonieren, wir können mailen, ein SMS senden oder unsere Mitteilung auf Facebook, Twitter & CO. „posten“. Marshall McLuhan hielt schon 1961 fest, dass am Beispiel der Erfindung des Buchdrucks sehr gut gezeigt werden kann, wie das Kommunikationsmedium den Inhalt, also die vermittelte Botschaft, beeinflusst (McLuhan, 2008). Ohne jetzt auf die Details seiner noch immer höchst aktuellen und spannenden Erkenntnisse eingehen zu wollen, kann die Bedeutung seiner Forschungen bis heute kaum überschätzt werden. Seine These im griffigen Titel hat sich mittlerweile über weite Strecken bestätigt. Klar ist ohne Zweifel, dass die Verbindlichkeit oder Seriosität einer Nachricht im inhaltlichen Sinne vom Übermittlungsmedium sehr stark beeinflusst wird. Ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass es eine Art „Hitparade“ der Kommunikationsmedien gibt, die wir sinnvollerweise beachten, wenn wir so verstanden werden möchten, wie uns das wichtig ist.

Das E-Mail – gekonnt, zeitgemäß und professionell genutzt

Ohne Mailverkehr wäre unser modernes Geschäftsleben wohl nicht mehr denkbar – hoffen wir einfach, dass niemals irgendwelche elektromagnetischen Schläge unser Arbeiten mit diesem Medium für längere Zeit ausschalten! Dessen Vorzüge liegen auf der Hand: Schriftkommunikation ohne Zeitverzug, die Möglichkeit von Dokument-Anhängen besteht, der Empfänger ist frei in der Wahl des Zeitpunkts der Lektüre (er wird nicht wie beim Telefon gestört), die Kostenfreiheit usw.

Dennoch hat dieses sehr praktische und kaum mehr wegdenkbare Medium unsere Kommunikation beeinflusst, und dies nicht nur positiv. Wir müssen uns, wenn wir nicht in der Flut unserer Mails ertrinken wollen, einige Regeln einverleiben, die zusammen genommen einen Mail-Knigge ausmachen, der heute von den meisten Beratern in ähnlichem Sinne dringend empfohlen wird.

Praxistipp: Ein Knigge für die sinnvolle und effiziente Nutzung von E-Mail

1. Grundsätzlich gilt: Mails sind ein sehr effizientes und praktisches Kommunikationsmittel. Ihr Charakter und ihre leichte Verfügbarkeit verführen aber zu einem Umgang, der uns und anderen Mehrarbeit, Störungen und Stress beschert.

2. Gehen Sie EXTREM sparsam mit den Funktionen „Kopie an“ und „Antworten an alle“ um. So verhindern Sie eine Informationslawine. Bedienen Sie mit CC nur Empfänger, welche die Information wirklich benötigen. Beweisen Sie dem Chef nicht mit Mailkopien, dass Sie gute Arbeit leisten oder zu bestimmten Tageszeiten noch am Arbeiten sind!

3. Rufen Sie Ihre Mails bewusst und gezielt ab. Beschränken Sie die Zahl der Abfragen je nach Arbeit, die Sie machen, und setzen Sie einen Zeitblock in Ihrem Kalender für deren Bearbeitung. Bestimmen Sie selber über sich und lassen Sie sich nicht von eingehenden Mails terrorisieren.

4. Schalten Sie die Signale aus, die Sie auf neue Mails hinweisen. Die Neugier gehört zu den stärksten Triebkräften des Menschen – kaum jemand kann widerstehen, wenn ihm sein Rechner meldet, dass neue Post vorhanden ist. Halten Sie sich unbedingt an Regel Nummer 3.

5. Bearbeiten Sie Mails sofort, falls Sie sich innerhalb von fünf Minuten erledigen lassen. Ist das nicht der Fall, setzen Sie sich in Ihrer Arbeitsplanung einen Zeitblock für deren Erledigung.

6. Am Ende eines Arbeitstages sollte Ihr Posteingang leer sein. Oder öffnen Sie zu Hause an der Eingangstüre auch Ihren Briefkasten, schauen rasch, was Sie erhalten haben – und werfen dann die ganze Post wieder in Ihren Kasten?

7. Arbeiten Sie deshalb mit Ordnern, in die Sie den Posteingang ablegen. Die modernen Mailprogramme bieten Ihnen dafür zahlreiche Automatismen, die Ihr Leben erleichtern. Stellen Sie Regeln für die Ablage auf, die für Ihr Arbeitsfeld passend sind. Newsletter können beispielsweise direkt in einen dafür vorgesehenen Ordner gehen.

8. Denken Sie daran, dass sich auch die Empfänger Ihrer Mails in Ihren Mailprogrammen gut organisieren möchten. Schreiben Sie daher aussagekräftige Betreffzeilen, damit der Empfänger weiß, worum es geht, und die Posteingänge entsprechend ablegen kann. Schreiben Sie zudem wenn immer möglich nur über ein Thema pro Mail. Sie erleichtern damit auch dem Empfänger die gute und effiziente Ablage seiner Posteingänge, ohne dass er Kopien herstellen muss.

9. Verfassen Sie Ihre Mails inhaltlich klar und verständlich, ohne Schreibfehler und sauber gestaltet. Die Regeln der Rechtschreibung und des Anstandes gelten auch im Mailverkehr. Auch Mailempfänger verdienen es, korrekt und anständig angesprochen zu werden. Zum Beispiel gehören Anreden „Grüß dich“, „Tschüss“ oder „Ciao“ und Ähnliches in den rein privaten Bereich.

10. KLARTEXT! im Mailverkehr: Formulieren Sie klar und unmissverständlich, aber auf Business-Niveau. Ausdrücke aus dem Privatbereich, Smileys oder unverständliche Abkürzungen (mfG und Ähnliches) sind in Geschäftsmails ebenfalls fehl am Platz.

11. Denken Sie vor allem daran, dass die „Senden“-Taste unglaublich schnell gedrückt ist – und dass Sie keine Chance haben, ein gesendetes Mail zurückzuholen, wenn Sie nachträglich einen Fehler feststellen oder den von Ihnen angeschlagenen Ton abschwächen möchten. Oft verspricht man auch im Text, einen bestimmten Anhang anzufügen, und schickt dann das Mail ohne das Attachment. Sie können das alles verhindern, wenn Sie sich angewöhnen, die Adresszeile (den Empfänger) erst einzusetzen, wenn Sie alles kontrolliert haben. Das verhindert manche Peinlichkeit.

Mehr Informationen zum Thema:

KLARTEXT! – Wie uns Kommunikation gelingt – Hans Eigenmann – 1. Auflage BusinessVillage 2011 – 240 Seiten – ISBN 978-3-869801-19-3 – 24,80 Eur[D] / 25,60 Eur[A] / 37,80 CHF UVP – http://www.businessvillage.de/KLARTEXT/eb-853.html

Hans Eigenmann, gelernter Germanist und Historiker, führt seit bald zehn Jahren sein eigenes Unternehmen als Kommunikationstrainer (BRAinPUT GmbH, Training & Coaching, CH-8200 Schaffhausen. http://www.brainput.ch). Kürzlich hat er sein Debüt als Buchautor präsentiert: „KLARTEXT! Wie uns Kommunikation gelingt“ ist im Oktober 2011 bei BusinessVillage – http://www.businessvillage.de erschienen.

Ich hab noch einen Döner an der Spree – das Heimatbuch Berlin

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 13. Dezember 2011 at 09:23

Eigentlich wollte Murat den Sommer entspannt zu Hause verbringen, die Zeit mit der Familie genießen und an seinem neuen Programm schreiben … Aber es kommt anders.

So unerwartet wie unpassend kündigt ein alter Schulfreund seiner Frau einen mehrwöchigen Besuch an. Murat schwant nichts Gutes. Kann jemand, der Berlin bislang nur aus Büchern kennt und seinen Spitznamen „Karl“ dem Besserwisser aus der TKKG-Bande verdankt, ein pflegeleichter Gast sein? Insbesondere wenn er gleich zu Beginn fragt, ob ihm Murat als Urberliner nicht den einen oder anderen Insider-Tipp geben könnte?

In der Tat entpuppt sich der schwäbische Besucher schnell als anstrengend. Als Stadtführer im Auftrag Ihrer Majestät, der unnachgiebigsten Ehefrau von allen, gerät Murat mit seinem etwas unbedarften und tollpatschigen Begleiter von einer schrägen Situation in die nächste. Doch nach und nach raufen sich die beiden zu einem echten Dreamteam zusammen.

Folgen Sie Murat und Karl auf ihren Streifzügen durch die Hauptstadt, zwischen Kottbusser Tor und Karneval der Kulturen, auf den Spuren von Frontstadt und Frontscheibenvarietés, mit Taxi und BVG bis in die fledermausumflatterte Zitadelle Spandau.

Locker und lehrreich präsentiert Murat Topal in amüsanten Episoden voll Action, Anschauungsmaterial und Augenzwinkern sein ganz persönliches Berlin.

Murat Topal, Deutsch-Türke und gebürtiger Berliner, arbeitete zehn Jahre lang als Polizist im Bezirk Kreuzberg, bevor er sich ganz dem Dasein als Comedy-Künstler widmete.

Er kennt so ziemlich jeden Winkel seiner Heimat Berlin, deren Bewohner ihn zu seinen Gags inspirieren. Bekannt ist Murat Topal unter anderem durch Auftritte in TV-Sendungen wie dem „Quatsch Comedy Club“, „NightWash“, „Verstehen Sie Spaß?“ oder „Zimmer Frei!“ und durch die Serie „Spezialeinsatz“, in der er die Hauptrolle spielt. Seit Februar 2011 tourt er mit seinem inzwischen dritten abendfüllenden Bühnenprogramm „MultiTool – Der Mann für alle Fälle“ durch Deutschland.

Zusammen mit seinen ehemaligen Kollegen engagiert sich der in Neukölln aufgewachsene Ex-Polizist gegen Gewalt an Kreuzberger Schulen mit dem prämierten Projekt „Stopp Tokat“ und der Aktion „School Talks“. Er ist zudem Botschafter des Kinderhilfsprojekts „Notinsel“ sowie Juror für den Preis „Berliner Tulpe für deutsch-türkischen Gemeinsinn“.

Verlags-URL: http://www.conbook-verlag.de/heimatbuch_berlin.html

Die Lebenden und der Tod – Das Geheimnis des Lebens liegt im Tod

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 9. Dezember 2011 at 10:12

Der Tod ist das große Tabu unserer Gesellschaft. Das ist gewollt. Die kapitalistische Warengesellschaft reduziert den Menschen auf seine Qualität als reaktive Zelle im Produktions- und Konsumprozess. Seine Existenz erschöpft sich in jener eines bloßen Funktionsträgers der kapitalistischen Akkumulations- und Profitmaschine.

Das Bewusstsein seiner eigenen Endlichkeit jedoch schafft Schicksal, Bewusstsein der radikalen Singularität, der Einzigartigkeit des eigenen Lebens. Kein Moment kehrt je zurück. Keiner gleicht einem anderen. Der Tod macht uns zu verantwortlichen Subjekten unserer eigenen Existenz.

Um die Angst vor dem eigenen Tode wenigstens teilweise zu mindern, gibt es nur einen Weg: jeden Tag – durch Gedanken, Taten und Träume – so viel Glück für sich und die anderen, so viel Sinn zu erschaffen, dass, am Ende des Lebens, dieses Leben seiner eigenen Negation so viel Sinn wie möglich entgegenzustellen vermag.

Jean Ziegler, Bürger der Republik Genf, Soziologe, ist emeritierter Professor der Universitäten von Genf und Paris. Er war bis 1999 Nationalrat (Abgeordneter) im Eidgenössischen Parlament, dann Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für das Recht auf Nahrung. Seit 2008 ist er Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrats. Er ist Träger verschiedener Ehrendoktorate und internationaler Auszeichnungen wie z.B. des CARE-Milleniumspreises (2009) und des Internationalen Literaturpreises für Menschenrechte (2008). Jean Ziegler ist Autor zahlreicher Bestseller, darunter „Der Hass auf den Westen“, „Das Imperium der Schande“, „Die neuen Herrscher der Welt“ sowie „Die Schweiz, das Gold und die Toten“ und „Die Schweiz wäscht weißer“.

Verlags-URL: http://www.ecowin.at/index.php?id=379

Einführung in das systemische Mentoring

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 6. Dezember 2011 at 15:33

„Lebenslanges Lernen“ ist in der Wissens- und Informationsgesellschaft mehr als ein Schlagwort – permanente fachliche und persönliche Weiterentwicklung ist heute notwendiger denn je. Ohne starke Partner oder ein starkes Netzwerk ist sie kaum zu schaffen. Zahlreiche Organisationen in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft setzen daher gezielt Mentoring als Instrument der Personalentwicklung ein.

Beim Mentoring steht eine erfahrene Person einem Einsteiger beratend zur Seite. In der Regel ist dieser „Paarlauf“ zeitlich begrenzt und unterliegt bestimmten Regeln, die die Mentoring-Paare selbst gestalten. Beim Mentoring geht es um Motivation durch Vorbilder, Gespräche auf einer besonderen Vertrauensbasis, das Herausarbeiten von Zielen und Wegen, wie man sie erreicht. Die persönliche Bindung und der unmittelbare Kontakt zwischen Mentor und Mentee unterscheiden es von anderen Beratungsangeboten.

Diese Einführung beschreibt ausführlich den Nutzen von Mentoring-Programmen. Und sie bietet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie ein Mentoring von der Idee zur Praxis umgesetzt werden kann – vom so genannten Matchen der Paare über die Auswahl der Fragen an die Mentees bis zu speziellen Tipps für das erfolgreiche Management eines Mentoring-Programms.

Ein hilfreicher Leitfaden für alle, die an dieser Art der Wissensvermittlung interessiert sind.

Bernd Schmid, Dr. phil., studierte Wirtschaftswissenschaften und promovierte in Erziehungswissenschaften und Psychologie. Weiterbildungen in Körpertherapie, Gestalttherapie, Gesprächspsychotherapie, Transaktionsanalyse und systemischer Familientherapie sowie Fortbildungen in NLP und Hypnose. Lehrtrainer der internationalen Transaktionsanalyse-Gesellschaft und anderer Gesellschaften im Bereich Psychotherapie, Coaching, Supervision, systemische Beratung sowie Organisations- und Personalentwicklung. Gründer und Leiter des Instituts für systemische Beratung in Wiesloch (seit 1984). Bernd Schmid ist Mitgründer und Vorsitzender des Präsidiums des Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC), Gründer und langjähriger Vorsitzender der Gesellschaft für Weiterbildung und Supervision (GWS) sowie Mitgründer des forum humanum. Zahlreiche Veröffentlichungen in Schrift und Ton. 2007 Preisträger des Eric Berne Memorial Award der International Transactional Analysis Association (ITAA).

Nele Haasen, Diplom-Journalistin, Master of Arts in International Affairs, seit 1997 freiberufliche Trainerin und Beraterin; mehrjährige Ausbildungen in Transaktionsanalyse, Konfliktmanagement, systemisches Beraten; zertifizierter CAPTain-Online Advanced Coach.

Arbeitsschwerpunkte: Beratung von Unternehmen und Organisationen bei der Einführung von Mentoring-Programmen, Schulungen für Mentoren und Mentees, Führungskräfte-Entwicklungen, Teamentwicklungen, Coaching.

Verlagsinfo und Bestellung: http://www.carl-auer.de/programm/978-3-89670-789-5

Hier bin ich der Boss! Gemeinsam zum Erfolg

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 2. Dezember 2011 at 10:37

Sie haben es geschafft! Jetzt sind Sie der Chef und für Ihr »Handwerk« ganz allein verantwortlich. Organisieren, entscheiden, loben, »toben«, motivieren und vor allem Ihren Mitarbeitern zuhören, das alles – und noch viel mehr – sollen Sie können. Eine völlig neue Herausforderung, ein Sprung ins kalte Wasser, auf den Sie niemand richtig vorbereitet hat.

Sylvana Pollehn erläutert in ihrem neuen Buch frisch und lebendig, wie Sie Ihre Mitarbeiter erfolgreich führen können und den „Laden“ voranbringen.

Locker geschrieben illustriert dieses Buch die Grundlagen der Mitarbeiterführung und zeigt, welche Fallstricke im täglichen Umgang mit den Mitarbeitern lauern und wie Sie sich in Ihrer neuen Rolle erfolgreich behaupten …

Sylvana Pollehn ist mal kein Coach und kein Trainer. Ihre Karriere begann bei McDonald`s in der Küche. Heute ist sie Managerin und leitet erfolgreich ein Restaurant mit 40 Mitarbeitern. Ihr Anliegen ist es, Menschen – aus Gastronomie, Handel und vielen anderen Branchen – den Karrierestart zu erleichtern. Aus Erfahrung weiß sie, dass sich die klassische Führungsliteratur hinter Methoden und Konzepten versteckt und jungen und dynamischen »Machern« kaum anwendbares Wissen vermittelt.

Verlagsinfo und Bestellung: http://www.businessvillage.de/Hier-bin-ich-der-Boss/eb-859.html

Wie der Ostfriese seine Teetied zelebriert …

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 29. November 2011 at 17:02

Wo man abends „Moin“ sagt und Gummikugeln Vorfahrt haben – das Heimatbuch Ostfriesland

Was macht ein Ostfriese mit einem Messer auf dem Deich?*

Warum über Ostfriesen so viele Witze gemacht werden, kann Max nicht verstehen. Dumm kommen sie ihm jedenfalls nicht vor. Als Zugezogener fühlt er sich selbst hingegen öfter mal wie ein Volltrottel.

Jungjournalist Max Tillmann aus Bochum darf dort arbeiten, wo andere Urlaub machen. In seiner Erinnerung ist Ostfriesland ein langer Sommer auf Norderney. Doch schnell merkt er, dass das Leben an der Waterkant ganz anders ist: Max trifft verschlossene Seebären und ironische Brummler, er verfährt sich in den Weiten ostfriesischer Dörfer und versteht kein Wort, wenn die Menschen Plattdeutsch mit ihm sprechen. Nichts ist so, wie er es erhofft hat. Doch bevor er seine Koffer packt, um dem platten Land den Rücken zu kehren, hilft ihm ein gutmütiger Ostfriese, sich einzuleben. Als Max sich dann auch noch verliebt, werden sie endlich warm miteinander, Ostfriesland und der „Utwärtige“.

In 30 heiteren Episoden taucht Max in eine fremde Welt ein, in der es klare Regeln fürs Teetrinken und Laubharken gibt. Er lernt, wieso die Ostfriesen zu den Deppen der Nation wurden, weshalb sie eine Schwäche für stille Helden haben und warum ihnen die Freiheit wichtiger ist als Luxus.

* Er will in See stechen.

Verlagsinfo und Bestellung: http://www.heimatbuch.de/ostfriesland.html

O’zapft is! Erster Einblick ins „Heimatbuch München“

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 16. November 2011 at 15:48

„I sog amoi: I ess vui, weil’s guat is“, heißt es im Freistaat, während in München spindeldürre Society-Damen an halben Salatblättern knabbern – München ist zwar Landeshauptstadt, aber doch so anders als der Rest Bayerns! Getrost kann man hier sein Busticket mit einem 200-Euro-Schein zahlen und sein gesamtes Repertoire an Designermode zur Schau stellen.

Sarah Hakenbergs augenzwinkernder Stadtführer verrät nicht nur Tipps und Tricks für den Oktoberfestbesuch, warum ein Einkaufsbummel in der Maximilianstraße mit Jogginganzug und Badelatschen zum Abenteuer wird und wie man mit einfachen Mitteln Freude in das Leben der unterforderten Münchner Ordnungshüter bringen kann, sondern natürlich auch – Skandal, Skandal! – wo sich die Münchner nackt sonnen.

Das Heimatbuch München wirft einen Blick hinter die Fassade grantelnder Alteingesessener, hinter Sakkos und Hosenanzüge der Yuppies, zeigt Kreativköpfe und Biergartler, was von der Schickeria übrig blieb und das Leben der BISS-Verkäufer.

Mit liebevollem Blick und bissigem Humor führt Kabarettistin und Autorin Sarah Hakenberg („Knut, Heinz, Schorsch und die anderen“) durch ihre Wahlheimat München!

Verlags-URL: http://www.heimatbuch.de/muenchen.html

Klartext – Wie uns Kommunikation gelingt

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 7. November 2011 at 17:30

Wirkungsvolle, treffende und situationsgerechte Kommunikation in Beruf und Alltag

Unsere Kommunikation und unser Umgang miteinander haben sich verändert. Wir kommunizieren zwar viel und häufig, doch das meiste verpufft ohne (die erwünschte) Wirkung. Ob Small Talk, Verkaufsgespräch, Brief oder E-Mail: Häufig plaudern wir einfach drauflos und kommen nicht auf den Punkt. Sachgerechte, klare, offene und ehrliche Kommunikation ist selten. Worthülsen, Leerformeln und nebulöse Verschleierungen sind Auslöser von Missverständnissen oder verhindern, dass unsere Botschaften ankommen.

Der Kommunikationstrainer Hans Eigenmann zeigt in seinem Buch im Klartext auf, wie Sie – vom Auszubildenden über die Mitarbeiterin im Kundendienst und den Verkäufer bis hin zum Chef – zukünftig Überzeugungskraft entfalten, Kommunikationsfallen umgehen, präzise und situationsgerecht formulieren und dadurch einfach besser ankommen.

Stichworte aus dem Inhalt: Wie gehe ich mit anderen Menschen um? Mit welchen Typen habe ich zu tun? Die gängigen Kommunikationssituationen und ihre Stolpersteine. Wie tickt mein Gegenüber und was heißt das für mich? Klartext reden – und schreiben! Zum Verhalten gehört nicht nur die Sprache. Wenn es schief gegangen ist: Beschwerden und Reklamationen.

„Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse.“ [Antoine de Saint-Exupéry]

Hans Eigenmann, geboren 1956, studierter Germanist und Historiker mit gewerblicher Erstausbildung, lebt und arbeitet in Schaffhausen (Schweiz). Er wirkt als Trainer und führt sein eigenes Unternehmen, BRAinPUT GmbH, Training und Coaching. Maßgeschneiderte Trainingsmodule und Coachings in den Bereichen Führung, Teamentwicklung, Verkauf und Dienstleistungsqualität gehören zu seinen Angeboten.

http://www.businessvillage.de/KLARTEXT/eb-853.html

Das erste Mal – das erste Werkzeug, die erste Musik, das erste Bier, die ersten Künstler, das erste Haustier …

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 4. November 2011 at 09:24

Das erste Werkzeug, das erste selbst entfachte Feuer, das erste Bier – ein Blick zu unseren Ursprüngen zeigt, wie wir zu dem wurden, was wir heute sind. Ein Buch voller Aha-Erlebnisse.

Woher kommen wir? Was hat uns zum Menschen gemacht? Wann fingen wir an, die Welt zu gestalten? Der preisgekrönte Wissenschaftsjournalist Hubert Filser hat sich auf Spurensuche begeben. Er ist nach Mähren gereist, wo sich die Spuren der ältesten Haustiere finden. Er war in der Südosttürkei, wo vor 12 000 Jahren die ersten Tempel errichtet und das erste Mal Feldfrüchte geerntet wurden. Und er ist auf die Schwäbische Alb gefahren zu der Höhle, in der man das älteste Musikinstrument entdeckte: eine  steinzeitliche Knochenflöte. Zusammen mit Filser erleben wir die epochalen historischen Premieren,  besuchen namhafte Wissenschaftler und erfahren die neuesten Forschungsergebnisse.

Hubert Filser war Kulturredakteur der Süddeutschen Zeitung und entwickelte mit anderen das Magazin SZ Wissen. Heute ist er Wissenschaftsreporter für die SZ und arbeitet auch für Quarks & Co. Filser wurde 2007 mit dem Theiss-Archäologie-Preis ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in München.

Verlagsinfo: http://bit.ly/vWmGpL

Hier bin ich der Boss! Gemeinsam zum Erfolg

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 2. November 2011 at 09:50

Sie haben es geschafft! Jetzt sind Sie der Chef und für Ihr »Handwerk« ganz allein verantwortlich. Organisieren, entscheiden, loben, »toben«, motivieren und vor allem Ihren Mitarbeitern zuhören, das alles – und noch viel mehr – sollen Sie können. Eine völlig neue Herausforderung, ein Sprung ins kalte Wasser, auf den Sie niemand richtig vorbereitet hat.

Sylvana Pollehn erläutert in ihrem neuen Buch frisch und lebendig, wie Sie Ihre Mitarbeiter erfolgreich führen können und den „Laden“ voranbringen.

Locker geschrieben illustriert dieses Buch die Grundlagen der Mitarbeiterführung und zeigt, welche Fallstricke im täglichen Umgang mit den Mitarbeitern lauern und wie Sie sich in Ihrer neuen Rolle erfolgreich behaupten …

Sylvana Pollehn ist mal kein Coach und kein Trainer. Ihre Karriere begann bei McDonald`s in der Küche. Heute ist sie Managerin und leitet erfolgreich ein Restaurant mit 40 Mitarbeitern. Ihr Anliegen ist es, Menschen – aus Gastronomie, Handel und vielen anderen Branchen – den Karrierestart zu erleichtern. Aus Erfahrung weiß sie, dass sich die klassische Führungsliteratur hinter Methoden und Konzepten versteckt und jungen und dynamischen »Machern« kaum anwendbares Wissen vermittelt.

Verlagsinfo und Bestellung: http://www.businessvillage.de/Hier-bin-ich-der-Boss/eb-859.html

Siegen kann jeder – was wirklich wichtig ist

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 1. November 2011 at 07:50

Wir sind unser Kapitän! Wir steuern unser Schiff durch den Ozean des Lebens, entdecken neue Ufer, wählen verschiedene Routen und trotzen den Winden. Jeder erreichte Hafen ist ein persönlicher Erfolg.

Der Wert eines Erfolgs hängt nicht von der Größe des Pokals oder dem Gewicht der Medaille ab, sagt der ehemalige Schwimmweltmeister und Olympiasieger Michael Groß. Und nicht nur der Erste eines Rennens kann siegen. Auch im alltäglichen Leben ergeben sich viele Chancen, außergewöhnliche Leistungen zu erbringen und Erfolge zu erleben: Feuerwehrmänner, Krankenschwestern oder Katastrophenhelfer sind die Helden des Alltags. Sie sind reich an Bestätigungen, wenn auch der materielle Lohn oft gering ist.

Dieses Buch ist keine Erfolgsanleitung, kein Motivationsratgeber, kein Wegweiser zum schnellen, wirtschaftlichen Gewinn. Das Buch ist anders, geprägt durch die Kombination von anerkannten Forschungserkenntnissen, praktischen Erfahrungen und gesunden zwanzig Jahren Distanz zur eigenen Karriere. Denn auch der Sport liefert keine Patentrezepte, nach dem Motto: „Nur so geht‘s!“ Vielmehr zeigt Groß den Weg zur Erringung und Wahrnehmung persönlicher Erfolge im Alltag. Er gibt Impulse, die eigenen Vorstellungen und Ziele auszuloten, Werte und Erwartungen zu überdenken und sich bewusst zu machen: „Was bewegt mich“, „Welche Stärken habe ich“, „Welche Fehler sind wertvoll“, „Wie halte ich Druck aus“? Sogar Stürme, die uns Schiffbruch erleiden lassen können, gehören zum Leben – denn: bei schönem Wetter segeln kann ja jeder!

Dr. Michael Groß, Jahrgang 1964, wurde bereits als Jugendlicher durch sein Hobby bekannt: Er ist als dreifacher Olympiasieger und fünffacher Weltmeister einer der erfolgreichsten Schwimmsportler in Deutschland. Vier Mal wurde er zum „Sportler des Jahres“ gewählt. Eher unbeobachtet studierte Groß parallel zu seiner Sportkarriere Germanistik, Politik- und Medienwissenschaften und promovierte 1994. Heute ist Michael Groß, der wegen seiner großen Arm-Spannweite den Spitznamen „Albatros“ erhielt, Inhaber einer Beratungsgesellschaft für Kommunikation in Frankfurt am Main. Er ist darüber hinaus Lehrbeauftragter an der „Frankfurt School of Finance & Management“ im Fachbereich Personalführung und Unternehmenskultur. Groß ist verheiratet und Vater zweier Kinder.

Verlagsinfo und Bestellung: http://www.ecowin.at/index.php?id=374