Frank-Michael Preuss

Posts Tagged ‘Reisebuch’

»151« Länderdokumentationen – moderne Länderportraits in bewegenden Bildern und spannenden Texten

In Allgemeines on 6. Dezember 2016 at 09:16

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Jeder Band der Reihe »151« beinhaltet 151 einzigartige Eindrücke einer fremden Kultur. Wie bei einem facettenreichen Puzzle formen die Momentaufnahmen beim Lesen einen überraschend ganzheitlichen und Eindruck des Landes im Fokus. Zum Schmökern, Blättern und Immer-wieder-Lesen, zur Einstimmung auf den Urlaub, zur Erinnerung an eine faszinierende Reise – oder einfach zum wohligen Fernwehtrip auf dem Sofa: Die 151er sind Coffee-Table-Book und Reiseführer in einem.

>>> https://hannoversued.wordpress.com/2016/12/06/151-laenderdokumentationen-moderne-laenderportraits-in-bewegenden-bildern-und-spannenden-texten/

Fettnäpfchenführer Wien – Ein Reiseknigge zwischen Melange und Latte Macchiato

In Allgemeines on 8. November 2016 at 16:34

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Ein praktischer Kulturführer für die österreichische Metropole zwischen Kaiserzeit und hippem Großstadtleben

» Wien, Wien, nur du allein, sollst stets die Stadt meiner Träume sein! «

Wer kennt sie nicht, die Zeilen des bekannten Schlagers aus längst vergangenen Tagen? Alles ist romantisch, wunderschön und richtig kitschig! Die ganze Wiener Stadt ist wie eine Operette von Johann Strauß. Man fährt mit der Fiakerkutsche durch die traumhafte Altstadt und fühlt sich dabei wie einst Kaiserin Sissi. Man passiert die mondänen Ringstraßenbauten, vorbei an der bekannten Staatsoper, wo eben noch Frau Netrebko als Carmen brilliert hat, lugt in die gemütlichen Wiener Kaffeehäuser und sieht wie drinnen glückliche Menschen eine Sachertorte essen und dazu eine Wiener Melange trinken.

Das ist Wien.

Wien kann aber auch anders und ganz und gar nicht Operette. Die bunte Donau-Metropole kann auch richtig rocken. Wie kaum eine andere Stadt hat sie sich in den letzten Jahren zu einer modernen, sympathischen Weltstadt entwickelt. Wien ist jung geworden ohne dabei die alten Traditionen über Bord zu werfen. Und das spürt man an allen Ecken und Enden. Nicht umsonst wurde Wien mehrfach mit dem Titel »Lebenswerteste Stadt der Welt« ausgezeichnet. Alle wollen nach Wien.

Der Fettnäpfchenführer Wien bringt Sie dorthin, wo der Fiaker nicht hinfährt, und zeigt Ihnen die Plätze, die jeder Wiener selbst gern besucht. Erleben Sie die österreichische Hauptstadt aus der Perspektive ihrer Bewohner und lassen Sie sich vom Charme der Raunzer und Wunderwuzzis verzaubern.

Martin Buchgraber verbrachte seine ersten 30 Lebensjahre in der beschaulichen Stadt Graz. Dort studierte er Rechtswissenschaften und arbeitete im Anschluss in einem Großraumbüro, in welches er am Montag früh hinein und am Freitag spät wieder raus ging. Bis er dann irgendwann seinen beiden Leidenschaften – der Bühne und dem Schreiben – folgte und nach Wien zog. Heute hat er eine Familie, spielt in einer der bekanntesten Kabarettbühnen des Landes und schreibt an seinem zweiten Wien-Führer.

Verlag: http://www.conbook-verlag.de/

Im Beisl Ihrer Majestät – das Heimatbuch Wien

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 16. Dezember 2011 at 10:04

Wien hat eine öffentliche Seite: charmant, mit Schmäh, mit Fiakern, dem Riesenrad, mit Johann Strauß, den Schrammeln, dem Walzer und der Walzerseligkeit. Wien hat aber auch eine private Seite, die weniger glamourös ist: mit Würstelständen, dem Gürtel, den Beisln, Hundstrümmerln, Taxifahrern und den Nudisten auf der Donauinsel.

Als Rest-Österreicher (also als Nicht-Wiener) mag man Wien nicht besonders – weil man das so macht, weil die Eltern das schon so gemacht haben und weil das immer so war. Doch wenn man dann aus beruflichen Gründen aus der Provinz (alles, was nicht Wien ist) in die Hauptstadt zieht, bekommt man schlagartig ein schlechtes Gewissen. Weil Wien entgegen allen Erwartungen eine wunderbare Stadt ist. Und weil die Wiener gar nicht so sind, wie sie in vielen Schauergeschichten dargestellt werden, nämlich grantig, überheblich und schuld an dem Wind, der in Wien immer weht.

Martin Buchgraber und Joachim Brandl wagen das Abenteuer Wien – und entdecken eine bittersüße, herb-verführerische Metropole. Und sie machen Anfängerfehler, damit Sie als Leser diese Fehler nicht mehr machen müssen. Wie etwa, einen Kellner herbeizurufen. Er kommt, wenn er es für richtig hält.

Als Senkrechtstarter des österreichischen Kabaretts gelten Buchgraber & Brandl seit ihrem ersten gemeinsamen Auftritt beim Grazer Kleinkunstvogel 2004, bei dem sie auf Anhieb den zweiten Platz belegten. Inzwischen sind weitere Auszeichnungen hinzugekommen, ein Undercover-Schlageralbum und drei Bühnenprogramme entstanden. Besonders stolz sind Buchgraber & Brandl auf den Österreichischen Kabarett-Förderpreis und eine ehrenvolle Erwähnung beim Pischelsdorfer Schlagerfestival.

Verlags-URL: http://www.conbook-verlag.de/heimatbuch_wien.html

Ich hab noch einen Döner an der Spree – das Heimatbuch Berlin

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 13. Dezember 2011 at 09:23

Eigentlich wollte Murat den Sommer entspannt zu Hause verbringen, die Zeit mit der Familie genießen und an seinem neuen Programm schreiben … Aber es kommt anders.

So unerwartet wie unpassend kündigt ein alter Schulfreund seiner Frau einen mehrwöchigen Besuch an. Murat schwant nichts Gutes. Kann jemand, der Berlin bislang nur aus Büchern kennt und seinen Spitznamen „Karl“ dem Besserwisser aus der TKKG-Bande verdankt, ein pflegeleichter Gast sein? Insbesondere wenn er gleich zu Beginn fragt, ob ihm Murat als Urberliner nicht den einen oder anderen Insider-Tipp geben könnte?

In der Tat entpuppt sich der schwäbische Besucher schnell als anstrengend. Als Stadtführer im Auftrag Ihrer Majestät, der unnachgiebigsten Ehefrau von allen, gerät Murat mit seinem etwas unbedarften und tollpatschigen Begleiter von einer schrägen Situation in die nächste. Doch nach und nach raufen sich die beiden zu einem echten Dreamteam zusammen.

Folgen Sie Murat und Karl auf ihren Streifzügen durch die Hauptstadt, zwischen Kottbusser Tor und Karneval der Kulturen, auf den Spuren von Frontstadt und Frontscheibenvarietés, mit Taxi und BVG bis in die fledermausumflatterte Zitadelle Spandau.

Locker und lehrreich präsentiert Murat Topal in amüsanten Episoden voll Action, Anschauungsmaterial und Augenzwinkern sein ganz persönliches Berlin.

Murat Topal, Deutsch-Türke und gebürtiger Berliner, arbeitete zehn Jahre lang als Polizist im Bezirk Kreuzberg, bevor er sich ganz dem Dasein als Comedy-Künstler widmete.

Er kennt so ziemlich jeden Winkel seiner Heimat Berlin, deren Bewohner ihn zu seinen Gags inspirieren. Bekannt ist Murat Topal unter anderem durch Auftritte in TV-Sendungen wie dem „Quatsch Comedy Club“, „NightWash“, „Verstehen Sie Spaß?“ oder „Zimmer Frei!“ und durch die Serie „Spezialeinsatz“, in der er die Hauptrolle spielt. Seit Februar 2011 tourt er mit seinem inzwischen dritten abendfüllenden Bühnenprogramm „MultiTool – Der Mann für alle Fälle“ durch Deutschland.

Zusammen mit seinen ehemaligen Kollegen engagiert sich der in Neukölln aufgewachsene Ex-Polizist gegen Gewalt an Kreuzberger Schulen mit dem prämierten Projekt „Stopp Tokat“ und der Aktion „School Talks“. Er ist zudem Botschafter des Kinderhilfsprojekts „Notinsel“ sowie Juror für den Preis „Berliner Tulpe für deutsch-türkischen Gemeinsinn“.

Verlags-URL: http://www.conbook-verlag.de/heimatbuch_berlin.html

Wie der Ostfriese seine Teetied zelebriert …

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 29. November 2011 at 17:02

Wo man abends „Moin“ sagt und Gummikugeln Vorfahrt haben – das Heimatbuch Ostfriesland

Was macht ein Ostfriese mit einem Messer auf dem Deich?*

Warum über Ostfriesen so viele Witze gemacht werden, kann Max nicht verstehen. Dumm kommen sie ihm jedenfalls nicht vor. Als Zugezogener fühlt er sich selbst hingegen öfter mal wie ein Volltrottel.

Jungjournalist Max Tillmann aus Bochum darf dort arbeiten, wo andere Urlaub machen. In seiner Erinnerung ist Ostfriesland ein langer Sommer auf Norderney. Doch schnell merkt er, dass das Leben an der Waterkant ganz anders ist: Max trifft verschlossene Seebären und ironische Brummler, er verfährt sich in den Weiten ostfriesischer Dörfer und versteht kein Wort, wenn die Menschen Plattdeutsch mit ihm sprechen. Nichts ist so, wie er es erhofft hat. Doch bevor er seine Koffer packt, um dem platten Land den Rücken zu kehren, hilft ihm ein gutmütiger Ostfriese, sich einzuleben. Als Max sich dann auch noch verliebt, werden sie endlich warm miteinander, Ostfriesland und der „Utwärtige“.

In 30 heiteren Episoden taucht Max in eine fremde Welt ein, in der es klare Regeln fürs Teetrinken und Laubharken gibt. Er lernt, wieso die Ostfriesen zu den Deppen der Nation wurden, weshalb sie eine Schwäche für stille Helden haben und warum ihnen die Freiheit wichtiger ist als Luxus.

* Er will in See stechen.

Verlagsinfo und Bestellung: http://www.heimatbuch.de/ostfriesland.html

O’zapft is! Erster Einblick ins „Heimatbuch München“

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 16. November 2011 at 15:48

„I sog amoi: I ess vui, weil’s guat is“, heißt es im Freistaat, während in München spindeldürre Society-Damen an halben Salatblättern knabbern – München ist zwar Landeshauptstadt, aber doch so anders als der Rest Bayerns! Getrost kann man hier sein Busticket mit einem 200-Euro-Schein zahlen und sein gesamtes Repertoire an Designermode zur Schau stellen.

Sarah Hakenbergs augenzwinkernder Stadtführer verrät nicht nur Tipps und Tricks für den Oktoberfestbesuch, warum ein Einkaufsbummel in der Maximilianstraße mit Jogginganzug und Badelatschen zum Abenteuer wird und wie man mit einfachen Mitteln Freude in das Leben der unterforderten Münchner Ordnungshüter bringen kann, sondern natürlich auch – Skandal, Skandal! – wo sich die Münchner nackt sonnen.

Das Heimatbuch München wirft einen Blick hinter die Fassade grantelnder Alteingesessener, hinter Sakkos und Hosenanzüge der Yuppies, zeigt Kreativköpfe und Biergartler, was von der Schickeria übrig blieb und das Leben der BISS-Verkäufer.

Mit liebevollem Blick und bissigem Humor führt Kabarettistin und Autorin Sarah Hakenberg („Knut, Heinz, Schorsch und die anderen“) durch ihre Wahlheimat München!

Verlags-URL: http://www.heimatbuch.de/muenchen.html

Pacific Coast Highway USA – Neue Wege entlang der amerikanischen Westküste

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 27. Juni 2011 at 07:28

2.500 Kilometer entlang der Pazifikküste der USA, von goldenen Stränden zu stürmischen Kaps, über Kliffs und Canyons, vorbei an Klippen und Vogelfelsen. Menschenleere Strände und Baumgiganten säumen die Strecke, Grauwale, Seelöwen und Pelikane werden zu den Begleitern einer eindrucksvollen Reiseroute.

Dazwischen erwarten Sie die brodelnden Metropolen Los Angeles, San Francisco und Seattle, Fixpunkte der amerikanischen Populärkultur und randvoll mit Leben und Sehenswertem. Folgen Sie einer einzigartigen Natur und den Spuren von Hippies und Bukowski, Glamour und Ruin. Entdecken Sie die amerikanische Pazifikküste und ein Amerika jenseits aller Klischees.

Dieser Reiseführer ist ein praktischer Reisebegleiter, der Sie niemals im Stich lässt, alle reiserelevanten Informationen und Tipps bereithält und dabei unterhaltsam ist wie ein Roman. Reich an Legenden und Tragödien eröffnet er Ihnen nicht nur eine der schönsten Reiserouten, sondern auch neue Wege, die USA kennenzulernen.

Details:

• Komplette Beschreibung des Pacific Coast Highways von San Diego nach Seattle, etwa 2.500 Kilometer entlang der us-amerikanischen Westküste.

• Alle Highlights und alle relevanten Fakten für eine begeisternde Reise durch betörende Natur, aufregende Städte und kuriose Orte, abseits ausgetretener Pfade.

• Umfassendes Hintergrundwissen, wertvolle Tipps und präzise Wegbeschreibungen eines passionierten Reiseveranstalters.

• 24 informative wie unterhaltsame Essays und Beiträge, die Fragen beantworten, Verständnis vertiefen und kommentieren.

• Detailliertes Kartenmaterial für eine einfache und umfassende Orientierung.

Reisen als mentaler Idealzustand hat Jens Wiegand ruhelos durch die Welt getrieben. Nach dem Geographie- und Geschichtsstudium in Hamburg und Liverpool blieb er in den katalanischen Pyrenäen hängen. Er arbeitet als freier Reiseführer vorwiegend in Nordamerika und Westafrika.

Verlagsinfo und Bestellung: http://www.conbook-verlag.de/pacific_coast_highway.html

Fettnäpfchenführer Ägypten – Wie man das Land der Pharaonen verstehen lernt

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 23. Juni 2011 at 07:11

Ägypten kennt doch jeder: Pyramiden, Pharaonen, Kamele und weiße Strände entlang der Küsten des Roten Meeres. Und der Ägypter? Ja, der ist Muslim, lebt fest verankert in Traditionen und verordnet seiner Frau und seinen Töchtern das Tragen eines Schleiers. Aber ist das auch wirklich so?

Die Realität des heutigen Ägyptens liegt weit außerhalb der ausgetretenen Touristenpfade und klischeehaften Vorstellungen und zeigt sich in einer Vielfältigkeit, die auch die Schröders erst begreifen müssen. Die Schröders – ein norddeutsches Ehepaar, das zum Aufbau einer ägyptischen Niederlassung nach Kairo geschickt wurde – glänzten vor dieser Reise nur selten durch interkulturelle Kompetenz und können es daher kaum vermeiden, von einem Fettnäpfchen in das nächste zu treten.

Dabei lernen die beiden jedoch Schritt für Schritt, dass es den Ägypter ebenso wenig gibt wie den Islam oder die Muslime. Und dass die ägyptische Alltagskultur nicht nur offenherzig und spannend ist, sondern auch mehr als eine Überraschung für die beiden bereithält.

Begleiten Sie die Schröders auf ihrem unterhaltsamen Weg quer durch das Land der Pharaonen und werden Sie Teil eines abenteuerlichen Lernprozesses, an dessen Ende ein zutreffender Blick hinter die Kulissen der ägyptisch-islamischen Gesellschaft steht.

Brigitte Jäger-Dabek, Jahrgang 1952, wuchs in Stade auf. Ihre Jugendjahre wurden geprägt durch den Schüleraustauch mit Frankreich und ihre reiselustigen Eltern, die ihr auf ausgedehnten Reisen das Interesse an fremden Ländern vermittelten. Eine besondere Faszination übte der Vordere Orient mit seiner Kultur, aber auch all seinen Problemen, auf sie aus. Sie studierte daher in ihrem ersten beruflichen Leben in Hamburg Politik und Islamwissenschaft, bevor sie sich aus familiären Gründen zu einem radikalen Wechsel entschloss und den Familien-Optikerbetrieb übernahm.

Dem Reisen blieb sie treu, nun auch mit dem eigenen Segelboot. Die erste Reise nach Polen veranlasste sie, aus dem unbekannten Osten zu berichten, und führte zu ihrem dritten Berufsleben, in dem sie als freiberufliche Autorin mit den Schwerpunkten Polen, Naher Osten, Islam und Integration tätig ist.

Verlagsinfos: http://www.conbook-verlag.de/fnf_aegypten.html und http://www.fettnaepfchenfuehrer.de/aegypten.html

Fettnäpfchenführer Italien – Wie man so tut, als sei man Italiener

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 4. Mai 2011 at 08:32

Dolce Vita, Pasta und Vino – das ist für viele Deutsche Italien. Doch dies ist nur die halbe Wahrheit, das Land ist viel komplexer. Zum Dolce Vita gehört als Gegenpart harte Arbeit, zur Laissez-faire-Attitüde gesellt sich eine Regelwut, die jedem deutschen Ministerialbeamten zur Ehre gereichen würde.

Wann bestellt man einen Cappuccino, auf welches Essen darf nun Käse und wann trinkt man besser keinen Wein? Warum lässt man die Jogginghose besser zuhause und mit wem darf ich eigentlich über welche Themen reden? Wer Italien wie ein Italiener erleben möchte, sollte dieses Buch zu Hand nehmen, um die Regeln zu erkennen. Sonst fällt man schnell mal unangenehm auf.

Die Erasmus-Studentin Franziska Weiss und ihr Vater Paul, den eine Geschäftsreise nach Rom führt, können davon ein Lied singen. Sie beide lernen, jeder auf seine Art, dass Italiener ganz anders ticken als die Deutschen. Am Ende finden die beiden, die sich nicht mehr viel zu sagen hatten, in Rom neu zueinander. Auch das kann passieren, in Italien, dem Land der Familie und dem Land der starken Gefühle.

Verlagsinfos: http://www.fettnaepfchenfuehrer.de/italien.html

Fettnäpfchenführer Österreich – Im Dreivierteltakt durch die Alpenrepublik

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 13. April 2011 at 07:38

Palatschinken haben mit Schinken nichts zu tun und Einspänner nicht zwangsläufig etwas mit Pferdefuhrwerken – so weit, so gut. Aber was hat es mit dem Schmäh auf sich und ist »Küss die Hand, gnädige Frau« etwa eine Aufforderung?

Österreich ist unser Nachbarland und man sollte meinen, dass es nicht allzu viele Fettnäpfchen gibt, in die man bei seinem Nachbarn treten könnte. Doch weit gefehlt! Wie zum Beispiel beim Wörtchen »Córdoba« – noch nie gehört? Tja, dann geht es Ihnen so wie Herrn Wolf, der fieberhaft in seinem Gedächtnis kramt und prompt – platsch! – in einem fußballgroßen Fettnapf landet.

Vater Gerhard, Mutter Irene und Tochter Sophie Wolf, die aus dem Trubel des Ruhrpotts in ein beschauliches Örtchen in Vorarlberg ausgewandert sind, stehen nicht selten kurz davor, sich vor lauter Blamagen die Mozartkugel zu geben. Begleiten Sie die drei auf ihrer holprigen Fahrt im Fiaker, reiten Sie mit ihnen auf buckelnden Lipizzanern und walzern Sie galant durch alle Schlaglöcher, die sich auftun. Aber, bitt’schön, immer im Dreivierteltakt.

Fettnäpfchenführer Österreich

Im Dreivierteltakt durch die Alpenrepublik

Martina Meier

256 Seiten, gebundene Ausgabe

ISBN 978-3-934918-76-4

€10,95 [D] – €11,30 [A] – sFr. 17,50 (UVP)

http://www.fettnaepfchenfuehrer.de/oesterreich.html

http://conbook-verlag.de/index.php?id=350

Alltag in der Schweiz – Leben und Arbeiten in der Eidgenossenschaft

In Allgemeines on 24. November 2010 at 11:35

Wer in der Schweiz leben und arbeiten, eine Firma gründen oder studieren, am liebsten seine ganze Familie mitnehmen oder sein verdientes Rentnerdasein genießen will, ist mit ALLTAG IN DER SCHWEIZ (Conbook-Verlag) bestens beraten. Sachkundig, umfassend und topaktuell informiert Sie dieser Ratgeber über längere Aufenthalte, Auswandern und Einbürgerung in der Schweiz und gibt Ihnen alle benötigten Informationen und Tipps an die Hand.

Erfahren Sie alles über: schweizerische Lebensart, Aufenthaltsbewilligungen, in der Schweiz gesprochene Sprachen, über Arbeitssuche und -aufnahme, Anerkennung von Zeugnissen und Diplomen, über Geld- und Steuerfragen, Versicherungen und Altersvorsorge, Haus- und Wohnungssuche, Einreise und Übersiedlung, Zollbestimmungen, Anmeldung bei Behörden und Dienstleistern, Firmengründung, Kindergarten, Schule und Studium/Weiterbildung, Gesundheits- und Sozialsystem, Rentenbezug, Import und Erwerb von Autos, Tieren, Pflanzen uvm.

Dazu eine Fülle von Insider-Informationen über die manchmal undurchschaubare schweizerische Mentalität und wichtige Ratschläge für den stressfreien und gelungenen Umgang mit Nachbarn, Freunden, Arbeitskollegen und Chefs. Kurzum: Alles, was Sie für ein erfolgreiches, sicheres und glückliches Leben in der Schweiz wissen müssen.

Michael Kühntopf wurde 1957 in Düsseldorf geboren und hat als studierter Religionswissenschaftler lange Jahre bei der Telekom im Marketing und dann in verschiedenen leitenden Funktionen in der Werbung als Konzeptioner, Strategischer Planer und Berater gearbeitet, u.a. für die Deutsche und Slowakische Telekom, für die Audi AG und den Staat Tunesien. Parallel dazu war er mehrere Jahre Inhaber einer Fotomodellagentur und als Galerist und Immobilienmakler mit eigenem Büro unternehmerisch tätig. Nach einem Sabbatical in Paris fand er 2005 in der Schweiz seine zweite Ehefrau, lebt gemeinsam mit ihr und der Tochter Eva im Freiamt im Kanton Aargau und genießt dort den Luxus, als freier Schriftsteller und Publizist seine beiden Hauptthemen beackern zu können: die Schweiz und die jüdische Geschichte.

Erschienen: 10/2010

Originalausgabe

320 Seiten, gebunden

Preis [D] € 17,95

Preis [A] € 18,50

Preis [CH] sFr. 27,50 (UVP)

ISBN 978-3-934918-52-8

http://www.conbook-verlag.de/alltag_in_der_schweiz.html