Frank-Michael Preuss

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Erfolgsfaktor für Unternehmen: Kommunikation mit Konzept – Themenabend in Höxter

In Allgemeines on 31. August 2016 at 08:57

Themenabend „Kommunikation mit Konzept“ bei der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter am 22.09.2016 mit Corinna Dröge von der Agentur KunO, Hannover

Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter bietet heimischen Unternehmen einen praxisorientierten Themenabend zu dem immer wichtiger werdenden Thema „Kommunikation in Unternehmen“. Gelingende Kommunikation in Unternehmen ist ein Erfolgsfaktor, der enorme Wettbewerbsvorteile bewirken kann: Gesunde, leistungsfähige Mitarbeiter, leichterer Zugang zu neuen Fachkräften, begeisterte Kunden, mehr Umsatz.

Wohlwissend, dass die Kommunikation als Schmierstoff, alle Zahnräder einer Organisation am Laufen hält, zeigt die Realität doch: Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter agieren sehr oft (unbewusst) kontraproduktiv. Welche Gründe es dafür gibt und wie Unternehmer darauf weichenstellend reagieren können, dass erfahren Sie in dem Seminar „Kommunikationskonzepte für Ihr Unternehmen“.

Die Unternehmensberaterin und Vertriebsexpertin Corinna Dröge, Agentur KunO, Hannover wird durch den Abend führen. Das Angebot richtet sich sowohl an die Unternehmerinnen und Unternehmer als auch an Mitarbeiter, für die dieses Thema interessant sein könnte.

Der Themenabend startet am 22.09.2016 um 17 Uhr in den Räumen der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter, Corveyer Allee 7, in Höxter und endet gegen 19.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Erforderlich ist eine Anmeldung bei Tatjana Disse (GfW) unter 05271 974315 oder per Mail (tatjana.disse@gfwhoexter.de).

Kontakt: Agentur KunO

Corinna Dröge (Geschäftsführung) Schwarzer Bär 4

30449 Hannover

Telefon: +49 (0) 511 – 76 82 11 26

info@agentur-kuno.de

KundenOrientierung ist: Kunden gewinnen und Kunden binden

Corinna Dröge – Vertriebsexpertin, Prozessberaterin und Inhaberin der Agentur KunO: Corinna Dröge hat den Vertrieb bei Markenherstellern in der Möbel-, Möbelzulieferindustrie von der Pike auf gelernt: im Innen- und Außendienst – nach einem abgeschlossenen BWL-/Marketingstudium auch als Marketing-/Vertriebsleiterin Deutschland. Ihre Coaching-Ausbildungen befähigen sie zudem empathisch mit Menschen umzugehen, sie zu motivieren und anzuleiten. In dem Studium der Arbeitswissenschaft hat sie sich mehr „Organisations- und Führungswissen“, einen umfangreichen Methodenkoffer und ein gutes Netzwerk erarbeitet, dass sie und ihr Team heute für die Kunden und ihre Anliegen vielfältig einsetzen. Die Zertifizierungen Beraterin Offensive Mittelstand und Beraterin unternehmenswert:Mensch unterstreichen die Beratungskompetenz und ermöglichen Unternehmern kleiner und mittelständischer Unternehmen bei Bedarf eine Beratungsförderung in Anspruch zu nehmen.

Warum Kundenorientierung in Unternehmen so wichtig ist – ein Interview

In Allgemeines on 30. März 2016 at 15:14

Corinna Dröge, Geschäftsführerin der Agentur KunO im Gespräch mit Frank-Michael Preuss über die Bedeutung der Kundenorientierung in Unternehmen

Unter Kundenorientierung werden in der Betriebswirtschaftslehre die Anteile einer Prozessorientierung und Marketingausrichtung verstanden, mit Hilfe derer die Abhängigkeit der Unternehmen vom Kunden in den Mittelpunkt unternehmerischer Entscheidungen gestellt wird. (Wikipedia)

Was bedeutet Kundenorientierung für den praktischen Unternehmensalltag?

Kundenorientierung bedeutet, unternehmerische Entscheidungen an den Kunden und ihren Bedürfnissen auszurichten. Das Produktangebot ist heute riesig, die Preisbildung durch das Internet transparent und aggressiv. Der Wettbewerb ist hart. So entscheidet letztendlich die Kundenzufriedenheit oder eher noch die individuelle Kundenbegeisterung ob jemand kauft, wiederholt kauft und weiterempfiehlt.

Bei der Vielfalt der Kundengruppen, der zunehmenden Differenzierung und der wachsenden Anzahl an Vertriebswegen ist die Umsetzung von Kundenorientierung eine sehr komplexe Aufgabe. Umso wichtiger ist für Unternehmen, die Klarheit in der strategischen Ausrichtung sowie eine strukturierte und systematische Vorgehensweise bei der Umsetzung geplanter kundenorientierter Maßnahmen und Projekten.

Wie können die aus den Kundeninformationen gewonnenen Erkenntnisse in nachhaltige Produkt- und Dienstleistungslösungen umgesetzt werden?

In vielen Organisationen fürchtet man sich vor „beschwerenden Kunden“. Dabei meldet sich immer nur ein geringer Anteil an Kunden, um die persönliche Unzufriedenheit kund zu tun. Und denen die sich melden, sollte ein Unternehmen dankbar sein, denn es sind in der Regel Fans, die an optimalen Produkt- oder Dienstleistungslösungen interessiert sind.

Für Unternehmen ist es eine große Chance mit Kunden direkt ins Gespräch zu kommen und deren Bedürfnisse genauer zu verstehen. Oft wird erst dadurch deutlich, was am Produkt oder an einer Leistung noch fehlt. Beschwerden und Reklamationen sind wertvoll, denn sie sind oft der Motor für neue Entwicklungen oder Produktdifferenzierungen.

Mit welchen Erfolgsformeln macht man ein Unternehmen langfristig kundenorientierter?

Konkret bedeutet es für Unternehmen eine kundenorientierte Unternehmensstrategie zu formulieren, Strukturen und Prozesse so zu gestalten, dass die eigenen Mitarbeiter sich als interne Kunden wertgeschätzt fühlen und in Entwicklungen aktiv eingebunden sind.

In Unternehmen veranstalten wir oft Workshops, in denen, wenn möglich, alle (betreffenden) Mitarbeiter aktiv teilnehmen. Workshop-Themen sind z. B.: „ Wie setzen wir die Ziele, die neuen Strategien oder die Veränderungen erfolgreich um?“ „Wie sieht unser Leitbild aus“, „Wie entwickeln wir uns zur Marke?“, „Unternehmenskultur – Wie wollen wir miteinander kommunizieren?“, „Was brauchen wir um erfolgreich(er) zu werden?“…

Dieser Prozess der Mitarbeiterpartizipation schafft Aktion, Motivation und Begeisterung. So kann es gelingen, aktive Markenbotschafter zu entwickeln, die das Corporate Identity authentisch nach innen und außen verkörpern und vom Kunden begeisternd wahrgenommen werden. Dafür zahlt er gerne mehr!

Für eine wirksame Umsetzung von Kundenorientierung empfehlen wir Unternehmern eine Prozessberatung und -begleitung, Training und Coaching für Führungskräfte und Mitarbeiter. So findet eine nachhaltig kundenorientierte Entwicklung für Organisation. Führung und Mitarbeiter statt.

Was hat ein Unternehmen von einem externen Berater, wenn es um Kundenorientierung geht?

Mit einem offenen und kundenorientierten Blick analysiert ein externer Berater ganzheitlich die Unternehmenssituation und -entwicklung. Die betriebsfremde aber zugleich marktorientierte Perspektive und das neutrale Feedback eines Experten bringen Stärken und Schwächen deutlicher ans Licht. Sowohl bei der Strategie- oder Lösungsentwicklung als auch bei deren Umsetzung ist ein Berater, ein guter Ratgeber oder ein motivierender Moderator. Neue (Er)Kenntnisse und Impulse zur strukturierten nachhaltigen Veränderung sind der Gewinn.

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Corinna Dröge – Vertriebsexpertin, Prozessberaterin und Inhaberin der Agentur KunO: Corinna Dröge hat den Vertrieb bei Markenherstellern in der Möbel-, Möbelzulieferindustrie von der Pike auf gelernt: im Innen- und Außendienst – nach einem abgeschlossenen BWL-/Marketingstudium auch als Marketing-/Vertriebsleiterin Deutschland. Ihre Coaching-Ausbildungen befähigen sie zudem empathisch mit Menschen umzugehen, sie zu motivieren und anzuleiten. In dem Studium der Arbeitswissenschaft hat sie sich mehr „Organisations- und Führungswissen“, einen umfangreichen Methodenkoffer und ein gutes Netzwerk erarbeitet, dass sie und ihr Team heute für die Kunden und ihre Anliegen vielfältig einsetzen. Die Zertifizierungen Beraterin Offensive Mittelstand und Beraterin unternehmenswert:Mensch unterstreichen die Beratungskompetenz und ermöglichen Unternehmern kleiner und mittelständischer Unternehmen bei Bedarf eine Beratungsförder

Nachhaltige Kundenorientierung als Erfolgsfaktor für Unternehmen

In Allgemeines on 4. Februar 2016 at 09:18

Corinna-Droege-Nachhaltige-Kundenorientierung-als-Erfolgsfaktor-für-Unternehmen

Corinna Dröge entwickelt passgenaue und Lösungen für Strategieentwicklung, Organisationsentwicklung, Change Management, Unternehmenskultur, Prozessberatung, Interne Kommunikation, Fachkräftesicherung durch Employer Branding, Kundengewinnung und Kundenbindung

Durch Globalisierung, Digitalisierung und demographischen Wandel verändern sich Märkte und Prozesse in der gesamten Arbeitswelt rasant. Die Komplexität und die Anforderungen an Unternehmen steigen daher stetig. Umso mehr brauchen Unternehmen wirkungsvolle Strategien und wirksame Instrumente, mit denen sie sich erfolgreich positionieren und langfristig am Markt behaupten können. Eine perfekte Kundenorientierung ist dabei unverzichtbar. Denn nur wenn Unternehmen exakt wissen, wie ihre Kunden wirklich ticken und was sie sich wünschen, sind Produkte und Dienstleistungen effektiv verkaufbar.

Geschäftsführerin Corinna Dröge ist mit ihrer Kundenorientierungs-Agentur „KunO“ seit mehr als zehn Jahren erfolgreicher Partner für kleine und mittelständische Unternehmen, wenn es um die Entwicklung und Optimierung von Organisation, Führung und Vertrieb geht. Corinna Dröge sitzt mit ihrem Büro zentral in Hannover und konzipiert von dort aus und vor Ort gemeinsam mit dem Kunden ganzheitliche kundenorientierte und praktikable Lösungen für den nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Wird der Begriff der Kundenorientierung ganzheitlich betrachtet, dann ist zu erkennen, dass sich dahinter auch die Mitarbeiterorientierung verbirgt. Erst mit einer starken Führung und engagierten Mitarbeitern lassen sich Strategien und Maßnahmen erfolgreich umsetzen. Wie gelingt es also die Identifikation und Motivation der Beschäftigten zu steigern, die vorhandenen Ressourcen optimal zu fördern und neue Fachkräfte zu gewinnen?

Corinna Dröge entwickelt passgenaue und machbare Lösungen für diese Themen: Strategieentwicklung, Organisationsentwicklung, Change Management, Unternehmenskultur, Prozessberatung, Interne Kommunikation, Fachkräftesicherung durch Employer Branding, Kundengewinnung und Kundenbindung. Sie berät und begleitet Unternehmen von der individuellen Ausgangssituation über die Ziel- und Strategieentwicklung bis zur operativen erfolgreichen Umsetzung von Projekten und Maßnahmen.

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Corinna Dröge – Vertriebsexpertin, Prozessberaterin und Inhaberin der Agentur KunO: Corinna Dröge hat den Vertrieb bei Markenherstellern in der Möbel-, Möbelzulieferindustrie von der Pike auf gelernt: im Innen- und Außendienst – nach einem abgeschlossenen BWL-/Marketingstudium auch als  Marketing-/Vertriebsleiterin Deutschland. Ihre Coaching-Ausbildungen befähigen sie zudem empathisch mit Menschen umzugehen, sie zu motivieren und anzuleiten. In dem Studium der Arbeitswissenschaft hat sie sich mehr „Organisations- und Führungswissen“, einen umfangreichen Methodenkoffer und ein gutes Netzwerk erarbeitet, dass sie und ihr Team heute für die Kunden und ihre Anliegen vielfältig einsetzen.  Die Zertifizierungen Beraterin Offensive Mittelstand und Beraterin unternehmenswert:Mensch unterstreichen die Beratungskompetenz und ermöglichen Unternehmern kleiner und mittelständischer Unternehmen bei Bedarf eine Beratungsförderung in Anspruch zu nehmen. 

Fairfax ebnet konsequent den Weg für erfolgreiches Change Management

In Allgemeines on 14. Dezember 2010 at 09:21

Chairman Corbett setzt sich im Konflikt mit CEO McCarthy durch und schafft klare Verhältnisse für ein erfolgreiches Change Management.

Change Management ist für jedes Unternehmen eine sensible Angelegenheit und führt häufig zu horizontalen Konflikten auf der Führungsebene. Um lange Grabenkämpfe im Change Management zu verhindern, müssen diese Machtkämpfe zu Beginn des Change geklärt sein. Zu diesem Schluss kommen Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer in ihrem Buch „Machtfrage Change“ (http://www.machtfragechange.de). Das australische Medienunternehmen Fairfax stand kürzlich vor eben einer solchen Herausforderung.

Im Vorfeld von Change Prozessen müssen viele strategische Fragen geklärt werden, unter anderem alle Macht- und Personalfragen. Horizontale Machtkämpfe können ein erfolgreiches Change Management blockieren oder im schlimmsten Fall sogar scheitern lassen, so die Autoren in ihrem Buch. Dass solche notwendigen und konsequenten Entscheidungen nicht immer geräuschlos ablaufen, demonstrierte das australische Medienunternehmen Fairfax. Dort musste der CEO Brian McCarthy nur wenige Wochen nach Verkündigung einer Umstrukturierungsmaßnahme zurücktreten. Drei separat verwaltete Zeitungen sollten unter der Leitung von einem neuen, externen Kandidaten geleitet werden. Der CEO wollte einen eigenen Kandidaten einsetzen, was wiederum Chairman Roger Corbett nicht billigte. McCarthy ließ sich auf einen Machtkampf mit Corbett ein – und verlor. Derartige horizontale Konflikte können laut den Autoren von „Machfrage Change“ das Change Management eines Unternehmens ausbremsen. Fairfax verweigerte den Kandidaten und forcierte den Rücktritt des CEO, um die Zukunft des Unternehmens nicht auf Grund von Machtspielen zu gefährden.

Eine konsequente Haltung im Change Management vertreten auch Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer in ihrem Buch „Machtfrage Change“. Das Aufbauen neuer Unternehmensstrukturen erfordert klare Verhältnisse, die nur von einer starken Unternehmensleitung umgesetzt werden können.

Die Autoren Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer stellen unter http://www.machtfragechange.de eine Leseprobe ihres Werkes zur Verfügung. Interessierte können sich außerdem über aktuelle Informationen zum Thema Change Management informieren und über einen Diskussionsbereich in direkten Kontakt mit den Autoren treten.

Das Change Management des 1. FC Köln scheitert beinahe an der Machtfrage

In Allgemeines on 30. November 2010 at 10:37

Der Spielbetrieb litt zusehends. Die Fans waren außer sich. Der Vorstand klammerte sich an seine Macht, statt zu handeln. Doch nun ist der Manager weg.

Der 1. FC Köln steckt seit fast zwei Jahrzehnten regelmäßig in Change Management Prozessen, verursacht durch sportliche oder betriebswirtschaftliche Missstände. Neben der aktuellen sportlichen Misere sorgte Michael Meier für viel Gesprächsstoff. Der Manager wollte sich trotz heftigen Gegenwinds bis zuletzt nicht von seiner Macht trennen und Präsident Overath reagierte nicht auf die Forderungen des Verwaltungsrates, Meier zu entlassen und den Verein umzustrukturieren. Dieser Machtkampf zwischen Verwaltungsrat und Vorstand bremste den überfälligen Change Prozess. Nun ist Meier entlassen und der Change kann vollzogen werden.

Einen ähnlichen Machtkampf gab es vor anderthalb Jahren schon einmal in der Bundesliga. Jürgen Klinsmann galt als der Changer, als er die Umstrukturierung der deutschen Nationalmannschaft mit dem ‚Sommermärchen’ 2006 abschloss. Zwei Jahre später wurde er aufgrund dieses Rufes Trainer des FC Bayern München. Allerdings sprach man Klinsmann dort nicht die gleiche Handlungsmacht zu, die er beim DFB besaß. Klinsmann scheiterte, wie Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer in ihrem Buch „Machtfrage Change“ (http://www.machtfragechange.de) nach ihrer Analyse feststellen, am gleichen Faktor, der ihn bei der Nationalmannschaft zum umjubelten Held machte und an dem viele Change Prozesse heute missglücken: dem Faktor Macht.

Dieses Ränkespiel um Macht ließ Meier in der Domstadt zu einer Reizfigur werden, ähnlich wie es Klinsmann in München war. In einem 5-Punkte-Plan, den der Verwaltungsrat dem Verein aufgetragen hatte, wurde die Entlassung von Manager Meier und die Installierung eines Hauptgeschäftsführers gefordert. Dies wird nun mit wochenlanger Verzögerung umgesetzt. Die Suche nach einem neuen Sportdirektor, der ebenfalls kommen soll, gestaltet sich dadurch schwierig. Dieses lange Festhalten an der eigenen Macht von Meier und Präsident Overath verhinderten so eine neue Klubstrategie. Ob dort noch Platz ist für Präsident Overath ist noch nicht klar, im Zuge des Change Prozesses wird auch er wohl Konsequenzen ziehen müssen.

Derartige horizontale Machtkämpfe sind keine reinen Fußball-Phänome, sondern kommen in vielen Unternehmen und Institutionen vor und sind charakteristisch für gescheiterte Change Prozesse. Das Buch „Machtfrage Change“ (http://www.machtfragechange.de) von Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer thematisiert diese Problematik aus betriebswirtschaftlicher Sicht und ist zugleich ein Leitfaden, um Fehler im Change Management zu vermeiden.

In der deutschen Wirtschaft dagegen werden nicht gestellte Machtfragen häufig zum Blocker für Change Management

In Allgemeines on 16. November 2010 at 16:07

In der deutschen Wirtschaft dagegen werden nicht gestellte Machtfragen häufig zum Blocker für Change Management http://bit.ly/9Ex1FY

Macht sollte kein Tabu sein, sondern Treiber für erfolgreiches Change Management

In Allgemeines on 16. November 2010 at 15:08

In der Politik ist Macht ein hochrangiges Ziel. In der deutschen Wirtschaft dagegen werden nicht gestellte Machtfragen häufig zum Blocker für Change Management.

Im Nachgang der Finanzkrise sind viele Unternehmen gezwungen, neue Strategien zügig umzusetzen. Change Management ist dabei häufig der seidene Faden, an dem eine erfolgreiche und effiziente Umsetzung hängt. Denn: Über die Hälfte der initiierten Change Management Projekte scheitern seit Jahren immer wieder. Die Autoren Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer brechen auf der Suche nach Ursachen und Erfolgsfaktoren daher mit einem Tabu: Sie stellen in ihrem Buch „Machtfrage Change“ offen die Fragen nach der Rolle der Macht in Change Prozessen.

Machtkämpfe auf TOP-Managementebene, die sich negativ auf den Erfolg von Change Projekten auswirken, nehmen in den letzten Jahren beobachtbar zu, so die Analysen der Autoren. Doch die Begriffe Macht und im Speziellen Machtkampf haben in der deutschen Medienlandschaft eine eindeutig negative Konnotation. Auch der Betriebswirtschaftslehre ist der Faktor Macht zwar bekannt, Interventionstechniken konzentrieren sich jedoch verstärkt auf Konsens und Konfliktvermeidung auf Mitarbeiterebene und weniger auf die bewusste und strategische Auseinandersetzung mit Machtkonflikten auf der Führungsebene.

Die Autoren Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer etablieren in ihrem Buch „Machtfrage Change: Warum Veränderungsprojekte meist auf Führungsebene scheitern und wie Sie es besser machen“  einen funktionalen Machtbegriff, der in die strategische Diskussion von Change Prozessen integrierbar ist. Er ermöglicht, bereits zu Beginn die richtigen Fragen zu stellen, um die Bremse „Machtkampf auf Führungsebene“ rechtzeitig zu antizipieren und Interventionsstrukturen und Instrumente zu definieren, um lange Grabenkämpfe zu vermeiden.

Die Autoren Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer stellen unter http://www.machtfragechange.de eine Leseprobe ihres Werkes und eine Präsentation über das Thema zur Verfügung. Interessierte können sich außerdem über aktuelle Informationen zum Thema Change Management informieren und über einen Diskussionsbereich in direkten Kontakt mit den Autoren treten.

Change Management: Der Klassenkampf ist beendet

In Allgemeines on 28. Oktober 2010 at 13:44

Das Change Management steht vor neuen Herausforderungen. Die Autoren Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer haben dafür unkonventionelle Lösungen in ihrem Buch „Machtfrage Change“ veröffentlicht.

Nach der Krise ist vor der Krise. Dies ist auch dem Management vieler Unternehmen bewusst. Vielfach sind neue Strategien und Restrukturierungsprogramme die Folge. Einher geht ein Anstieg des Bedarfs an Change Management. Der Change soll nach heutigen Ansätzen und Modellen vor allem die Belegschaft auf die Veränderungen einstimmen und gezielt mobilisieren. Doch wo früher ein Klassenkampf tobte verhandelt heute immer öfter ein „Co-Management“ aus Betriebsrat und Arbeitnehmerschaft, die für den Wandel im Unternehmen bereits im Vorfeld das erforderliche Verständnis und die nötige Arbeitsmoral aufbringen. Sie streiken weniger und sind immer seltener in einer Gewerkschaft organisiert. Nirgends wird diese Veränderung so deutlich wie beim Change Management. Gerade in Krisenzeiten steht die Belegschaft zusammen.

Dagegen scheitert das Change Management immer öfter an einem wachsenden Phänomen: Grabenkämpfen auf der Führungsetage. Eine Herausforderung, die die aktuellen Change Ansätze übersehen. Schnelle Wechsel in der Chefetage, persönliche Differenzen und ständige Machtkämpfe verhindern klare Entscheidungen für Unternehmen. Dabei braucht gerade erfolgreiches Change Management Handlungsfähigkeit und Commitment der Führungsebene. Daher müssen bestehende Ansätze um neue Maßnahmenbündel ergänzt werden, wie Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer in ihrem Buch „Machtfrage Change: Warum Veränderungsprojekte meist auf Führungsebene scheitern und wie Sie es besser machen“ beschreiben (http://www.machtfragechange.de).

Der vertikale Klassenkampf verstummt, der horizontale dagegen ist voll entbrannt. Aktuelle Ansätze des Change Management werden dabei keinesfalls obsolet, so die Autoren. Heutzutage sind aber nicht mehr ausschließlich die Mitarbeiter mit ins Boot zu holen. Konflikte auf Führungsebene müssen erkannt und machtvoll entschieden werden. Um den Change zum Erfolg zu führen, braucht das TOP-Management daher einen funktionalen Machtbegriff der in einem strategisch geplanten Change Prozess zum Einsatz kommt, um handlungs- und durchsetzungsfähig zu sein.

Die Autoren Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer stellen unter http://www.machtfragechange.de eine Leseprobe ihres Werkes und eine Präsentation über das Thema zur Verfügung. Interessierte können sich außerdem über aktuelle Informationen zum Thema Change Management informieren und über einen Diskussionsbereich in direkten Kontakt mit den Autoren treten.

Inhalt: Mit dem Titel „Machtfrage Change: Warum Veränderungsprojekte meist auf Führungsebene scheitern und wie Sie es besser machen“ zeigen die Autoren Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer neue Konzepte für ein erfolgreiches Change Management und erläutern, wie man die richtigen Strukturen und Prozesse aufbaut, Belegschaft sowie Führungskräfte gleichermaßen anspricht und welches Verständnis von Führung dafür notwendig ist. Zentraler Kernpunkt des Werkes ist der Stellenwert von Macht im Unternehmen und wie diese zielführend eingesetzt wird.