Frank-Michael Preuss

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Wie steigert man die Leistungsfähigkeit für den professionellen Wettkampf?

In Allgemeines on 30. Januar 2017 at 09:21

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Triatleth Alexander Brämer im Gespräch über Triathlon, den Ironman auf Hawaii, über Disziplin und Lockerheit und über professionelle Sportgetränke für den Wettkampf

Alexander Brämer ist Triathlet beim 1. Tri-Club Paderborn und nahm 2016 neben anderen nationalen Wettbewerben am Ironman Kopenhagen teil und erreichte dort als gesamt 15. die Qualifikation für die Ironman Weltmeisterschaften auf Hawaii, an denen er im Oktober teilnahm. Bei dem berühmten Triathlon messen sich rund 2.000 Sportler im Schwimmen, Radfahren und einem anschließenden Marathon. Durch eine ausgeglichene Krafteinteilung und kluges taktisches Verhalten konnte der erfahrene Athlet dort einen guten Platz in dem internationalen Wettbewerb belegen. Dass er sich damit einen Lebenstraum erfüllt hat, ist auf kontinuierliches Training, permanenten Kraftaufbau und individuelle Ernährung zurückzuführen. Als „90%-Veganer“ hat Alexander Brämer gerade im letzten Punkt höhere Ansprüche und spezifischere Anforderungen als die meisten Spitzensportler zu befriedigen, um vorne dabei zu sein.

Alexander, was sind aus Deiner Sicht die wichtigen Dinge für einen Sportler, um erfolgreich Triathlet zu werden und um evtl. sogar für den Ironman zugelassen zu werden?

Ich denke es ist eine Mischung aus Fleiß und Talent. In einer trainingsintensiven Sportart wie Triathlon muss man vor allem jede Menge Kilometer abspulen und diszipliniert die Trainingsvorgaben umsetzen. Ein gewisses Talent hilft dann dabei, eine möglichst schnelle und effektive Anpassung auf die Trainingsreize zu erreichen.  Das Zusammenspiel dieser beiden Komponenten ist wichtig, dazu kommen aus meiner Sicht noch eine solide mentale Einstellung und vor allem der Spaß an der Sache. Ohne den geht gar nichts.

Wie sieht Deine Ernährung im Alltag aus und was musst Du speziell berücksichtigen, wenn Du trainierst oder an Wettkämpfen teilnimmst? Wie sieht Deine Vorbereitung aus?

Im Alltag ernähre ich mich nahezu komplett vegan. Ich habe das Gefühl, dass dem Körper so mehr Energie für die Regeneration zur Verfügung steht, da nicht so viele Resources für den Verdauungsvorgang benötigt werden. Außerdem fühle ich mich mit einer gesunden, ausgewogenen pflanzlichen Ernährung fitter und leistungsfähiger – auch wenn man unbedingt darauf achten muss, dass man genug isst um den hohen Kalorienbedarf in Trainingsphasen abzudecken. Besonders vor Wettkämpfen bevorzuge ich leichtere Kost. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es eher kontraproduktiv ist, komplett vollgestopft am Start zu stehen.

Wenn Du vergleichst: wie viel besser helfen Dir die Sportgetränke von mysportsdrink.com um Deine Ziele zu erreichen? Was ist da mehr drin im Vergleich zu einfachen vorkonfektionierten Allrounder-Drinks?

Für Hawaii haben mir mysportsdrink.com eine Reihe von Sportgetränken zur Verfügung gestellt, die speziell auf meinen Bedarf und die extremen Bedingungen vor Ort zugeschnittenen waren. So habe ich mich zum Beispiel vor dem Rennen mit dem „Preload“ versorgt, um mit den Mineralien und Nährstoffen den hohen Flüssigkeitsverlust im Rennen besser kompensieren zu können. Während des Laufs habe ich dann auf den Isoload gesetzt, dar besonders viel Natrium enthält – aus meiner Sicht einer der wichtigsten Bestandteile, um Krämpfen vorzubeugen. Im Training hat mir der Postload immens weitergeholfen. Durch die Zufuhr von Proteinen in flüssiger Form direkt nach der Einheit kann man den Regenerationsprozess schon drastisch verkürzen.

Was siehst Du als besondere Herausforderungen für Triathleten hinsichtlich der langfristigen Leistungsfähigkeit, die diese Disziplin mit sich bringt?

Ich denke das allerwichtigste ist, dass man am Ball bleibt und sich auch von Rückschlägen nicht demotivieren lässt. Natürlich gibt es immer Phasen, in denen es nicht läuft oder in denen man aufgrund von Verletzungen sogar ganz pausieren muss, aber geht – wie im „normalen“ Leben auch – wieder vorbei. Eine weitere große Herausforderung ist denke ich die Organisation des Alltags, da das recht hohe Trainingspensum schon viel Zeit in Anspruch nimmt. Wenn eine Einheit mal gar nicht in den Tagesablauf passt, sollte man sich auch mal locker machen und darauf verzichten. Insgesamt ist eine gewisse Lockerheit sicherlich förderlich.

Weitere Infos zu myportsdrink.com finden sich auf: http://www.my-sportsdrink.com/

Kontakt:

My Sportsdrink GmbH & Co. KG

Stefan Hahn

Pagendarmweg 7

33100 Paderborn

Fon: +49 52 51 / 68 11 3 -25

Mail: info@my-sportsdrink.com

Web: http://www.my-sportsdrink.com

Bessersprecher Französisch – 150 Redewendungen für ein ausdrucksstarkes Französisch

In Allgemeines on 10. Januar 2017 at 10:54

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Ein Sprachführer mit vielen nützlichen Lernübungen und spannendem Hintergrundwissen

Sie haben sich zum Ziel gesetzt, Französisch zu lernen, und auf diesem Weg schon etliche Hürden genommen? Sie würden nun Ihre Sätze gerne mit einem Bonmot, einer Pointe oder einer amüsanten Redewendung schmücken? Dann ist Ihnen mit dem Erwerb dieses Buches ein echter Coup gelungen.

Der »Bessersprecher Französisch« hilft Ihnen auf unterhaltsame Weise dabei, sich eloquenter und authentischer auszudrücken – im französischen Alltag, im Urlaub in einem französischsprachigen Land, bei einer Soiree oder einem Diner, im Unterricht oder im Berufsleben. Bereichern Sie mit bildhaften Redensarten Ihren Wortschatz, gewinnen Sie mehr Sprachsicherheit, machen Sie um Fauxpas einen großen Bogen und verblüffen Sie die auf die eigene Sprache so viel Wert legenden Franzosen.

Mit dem »Bessersprecher Französisch« lernen Sie 150 Redewendungen, die Ihnen in der Frankophonie immer und überall begegnen werden. Durch eingängige und praxistaugliche Beispielsätze, spannende Hintergrundinformationen zur Kultur sowie festigende Übungen erweitern Sie Ihre Sprachkenntnisse und setzen das Gelernte stilsicher ein.

Sprechen Sie besser Französisch mit dem »Bessersprecher Französisch«!

Marie-Odile Buchschmid, 1964 in der Senfstadt Dijon geboren, lernte anlässlich eines Aufenthaltes in Schleswig-Holstein die deutsche Lebensart kennen und goutierte sie so sehr, dass sie nach Beendigung ihres Germanistikstudiums einer Karriere als Deutschlehrerin sowie ihrer französischen Heimat den Rücken kehrte, um jenseits vom Rhein ihr Glück zu versuchen.

Im Großraum München ergab sich bald die Möglichkeit, Französisch zu unterrichten, was sie dazu bewegte, nebenher FAF (Französisch als Fremdsprache) zu studieren. Im Laufe der Jahre erweiterte sich ihr Kompetenzbereich um neue Standbeine. Die mittlerweile freie Autorin, Redakteurin und Übersetzerin lebt nach wie vor im Umkreis der bayerischen Landeshauptstadt und ist seit September 2015 stolze Besitzerin eines deutschen Passes.

Verlag: http://www.conbook-verlag.de/buecher/bessersprecher-franzoesisch/

Geschäftskultur Dänemark kompakt

In Allgemeines on 10. Januar 2017 at 10:37

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Wie Sie mit dänischen Geschäftspartnern, Kollegen und Mitarbeitern erfolgreich zusammenarbeiten

Ein praktischer Ratgeber für den interkulturellen Business-Kontakt

Dänemark ist geprägt von einer Kultur der Gleichheit, der Transparenz und des Vertrauens. Das macht sich auch in den Beziehungen zwischen Geschäftsleuten bemerkbar: Die Kleidung ist so informell wie der Umgangston, es wird offen und über Hierarchieebenen hinweg kommuniziert. Entspanntheit bedeutet aber nicht Lässigkeit. So legen Dänen neben Glaubwürdigkeit auch großen Wert auf Pünktlichkeit und Verlässlichkeit. Deutsche Unternehmen und ihre Vertreter haben generell einen guten Ruf in Dänemark. Erfahren Sie, wie Sie diesem gerecht werden und sich sicher in der dänischen Geschäftswelt bewegen.

Die Ratgeber der Reihe »Geschäftskultur kompakt« bieten Erfolgsrezepte für die Kommunikation und Kooperation über Ländergrenzen hinweg: Wie führen Sie Gespräche stringent, aber kultursensibel? Wie verfolgen Sie Ihre Ziele konsequent, aber beziehungsorientiert? Wie gestalten Sie die Zusammenarbeit zielführend, aber harmonisch?

Länderexperten bringen die Charakteristika einer Geschäftskultur auf den Punkt und geben Unternehmern, Selbstständigen und Arbeitnehmern konkrete Tipps für einen professionellen, selbstsicheren Umgang mit kulturellen Unterschieden in einer globalisierten Arbeitswelt.

Reiner Perau hat Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim studiert und arbeitet seit 1995 für die deutschen IHKs, immer im internationalen Bereich. Nach mehreren Funktionen im Bereich International des Deutschen Industrie- und Handelskammertages war Reiner Perau stellvertretender Leiter der Delegation der deutschen Wirtschaft in der Russischen Föderation. Seit Mai 2008 ist er Geschäftsführer der Deutsch-Dänischen Handelskammer in Kopenhagen. Er hält seit mehreren Jahren Vorträge über interkulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und Dänemark.

Verlag: http://www.conbook-verlag.de/buecher/geschaeftskultur-daenemark-kompakt/