Frank-Michael Preuss

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Wie man über Orte spricht, an denen man nie gewesen ist

In Allgemeines on 27. März 2013 at 09:19

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Wer auf Partys mit Geschichten von Reisen in exotische Länder auftrumpfen kann, hat schon gewonnen. Aber muss man dafür unbedingt dort gewesen sein? Keineswegs, meint Pierre Bayard, der uns schon mit seinem Bestseller „Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat“ vergnüglich das Leben erleichterte.

Wie fürs Plaudern über Ungelesenes gibt es auch für das entspannte Sprechen über nicht besuchte Orte berühmte Vorbilder: Karl May hat Winnetous Wilden Westen nie gesehen; Marco Polo, der angeblich jahrelang in China lebte, füllte sein Buch mit Fabelwesen. Selbst Jules Vernes Romanfigur Phileas Fogg trägt ein enzyklopädisches Wissen über die Welt zur Schau, die er in 80 Tagen wie im Blindflug umkreist hat.

Auch Journalisten, Philosophen und Wissenschaftler schwadronierten munter über Erlebnisse aus zweiter Hand: Kant hob die Welt aus den Angeln, ohne Königsberg zu verlassen; Margaret Mead stellte mit weitgehend fiktiven Berichten über das Sexualleben auf Samoa die Anthropologie auf den Kopf.

Bayards höchst unterhaltsame Typologie des Nichtreisens singt das Lob des sesshaften Reisenden: prak-tische Lebenshilfe für alle, die lieber zu Hause bleiben und trotzdem mitreden wollen.

Pierre Bayard, geboren 1954, hat mehrere literarische Essays veröffentlicht und lebt als Literaturprofessor und Psychoanalytiker in Paris. Sein Buch „Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat“ wurde in Frankreich zum Überraschungsbestseller und in zwölf Sprachen übersetzt.

Verlag: http://www.kunstmann.de

Gut geht anders – ein einfaches Lebenskonzept zum Erfolg

In Allgemeines on 12. März 2013 at 08:44

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Sprögnitz bei Zwettl. Ein Dorf auf grüner Wiese. 150 Einwohner. Eine Kirche. Und eine erfolgreiche Waldviertler Bio-Firma, deren Gründer mit Lederhose und roter Brille in die Welt hinausging, um zu Hause zu bleiben.

Ich bat Gutmann noch mal um einen Termin. Ich wollte mit ihm über seine Firma sprechen. Vor allem wollte ich ihm auf den Zahn fühlen. Wie viel ist bei ihm nur Marketing? Wie viele Skandale könnten hinter der Fassade seiner Firma verborgen sein? Bio – das kennt man eh. Irgendwas ist immer faul. Und überhaupt: Behandelt der seine Mitarbeiter wirklich so menschlich, wie man sich das so erzählt? Und die Bauern, die all diese Gewürze, Kräuter und Tees anpflanzen: Gibt es die wirklich? In echt? Ich dachte mir: Ich krieg‘ den Burschen schon noch in meine Gasse. Weil ich mir von einem Waldviertler Burschen mit roter Brille und Lederhose ganz, ganz sicher nicht meinen Glauben an mein System vermiesen lassen werde.

Johannes Gutmann wurde 1965 im Waldviertel (Niederösterreich) als Sohn eines Bauern geboren. Nach der Matura ging er nach Wien, um dort Handelswissenschaften zu studieren. Zwei Wochen später wurde ihm jedoch klar, dass sein Platz im Waldviertel war. 1988 gründete er die Firma Sonnentor, um Kräuterspezialitäten der Waldviertler Bio-Bauern unter dem Logo der lachenden Sonne regional und international zu vermarkten.

Peter Gnaiger, Jahrgang 1945, ist Redakteur bei den „Salzburger Nachrichten“ mit den Schwerpunkten Gastronomie und Nahrungsmittelindustrie. Er ist (Mit-)Autor mehrerer Sachbücher, darunter „In die Suppe gespuckt“ und „Männlich, mächtig, mysteriös“.

Ecowin-Verlag: http://www.ecowin.at/index.php?id=471

Valeria Luiselli – Die Schwerelosen

In Allgemeines on 11. März 2013 at 17:45

Valeria-Luiselli

 

Eine junge Frau lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in einem Haus in Mexiko City und schreibt an einem Roman. Sie verlässt das Haus nicht, sie kann es aber auch nicht richtig bewohnen. So beginnt sie zu erzählen. Von ihrem Mann, von ihren Kindern, von ihrer Vergangenheit. Wie sie als junge Lektorin in New York verzweifelt versucht hat, den Verleger davon zu überzeugen, das Werk von Gilberto Owen zu publizieren, diesem obskuren mexikanischen Dichter, der in den 20er-Jahren in Harlem lebte und mit Federico Garcia Lorca befreundet war. Seine geisterhafte Gegenwart hat sie verfolgt und verfolgt sie immer noch …  

 

Sie erzählt und schreibt, und dabei gerät ihr Leben aus der Bahn, und in ihr Schreiben wächst eine andere Erzählstimme, die von Owen. Nun ist er es, der sein Leben Revue passieren lässt, komisch und melancholisch, auch er wird verfolgt von einer geisterhaften Erscheinung, einer jungen Frau … Das eine Leben erscheint im anderen wie in einem Zerrspiegel, und doch ist es ein Fluss, eine Stimme, die von Liebe und Verlust erzählt und erkundet, wer wir sind. Sprachmächtig und von einer schwebenden Leichtigkeit ist dieses Debüt, klug, witzig und voller literarischer Anspielungen. Wer den Sound von Valeria Luiselli einmal im Ohr hat, wird schwer davon loskommen.  

 

Valeria Luiselli, geboren 1983 in Mexiko City, schreibt für Magazine und Zeitungen wie Letras Libres und die New York Times. Sie hat für das New York City Ballet Libretti und den Essay-Band »Papeles falsos« geschrieben, der von der Kritik hoch gelobt wurde. Sie arbeitet als Lektorin, Journalistin und Dozentin und lebt in Mexico City und New York.

 

Verlag: http://www.kunstmann.de/titel-1-1/die_schwerelosen-822

TableTicker, das innovative Online-Reservierungssystem für Restaurants geht an den Start

In Allgemeines on 7. März 2013 at 07:05

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Neues individuelles System für Online-Reservierungen in der Gastronomie verbindet exakte Tischbestellungen mit Umsatzsteigerungen durch integriertes Promotion- und Marketingtool und spart dabei Werbekosten

Mit TableTicker – http://www.TableTicker.de – einem neuen individuellen System für Online-Reservierungen in der Gastronomie werden gleich mehrere nützliche Lösungen für den Gastro-Bereich miteinander verbunden. Die von der JamOnMedia GmbH aus Malsch entwickelte Reservierungs-Lösung erlaubt es den Gästen innerhalb von nur drei Schritten Zeit, Datum und Anzahl der Personen und auch ihren favorisierten Wunschtisch auszuwählen.

Der Nutzen für den Restaurant-Betreiber ist offensichtlich. Es entfällt dadurch ein Haufen umständliche Telefonierei, die meist dann stattfindet, wenn das Lokal ohnehin brechend voll ist. Nicht jedes Telefonat erfolgt da locker und kundenorientiert. Gleichzeitig behält der Gastronom alle Buchungen strukturiert im Auge und kann besser disponieren. Lästige Zettel- und Durchstreichorgien im Notizbuch gehören der Vergangenheit an.

Vor allem jedoch sind über die registrierten E-Mails der Gäste erfolgreiche Nachfaßaktionen möglich, die langfristig den Umsatz steigern. Mit dem integrierten Promotiontool wird das gesamte Marketing leichter. Aktionen und Veranstaltungen können so ganz gezielt und ohne Streuverluste beworben werden. Beispielsweise kann das aktuelle Mittagsmenu wöchentlich vorgestellt werden oder ein Newsletter mit allen Angeboten im regelmäßigen Intervall versendet werden.

Dabei halten sich die Kosten in einem angenehmen Rahmen: bereits ab 49 Euro im Monat kann der Service gebucht werden. Ein Early-Bird-Angebot reduziert momentan den Preis noch einmal auf 39 Euro. Dafür gibt es das gesamte Reservierungssystem mit übersichtlichem Administrationsbereich, dem integrierten Marketingtool, 1 kompletten inklusiven Tischplan und Updates für die ersten 6 Monate. Bereits die Basisvariante des TableTickers enthält das eigene Logo und den an das Restaurant angepassten Tischplan für die Reservierungen. Eine einmalige Einrichtungsgebühr von 199, bzw. 99 Euro schafft ein ganz individuelles System, das ab Fertigstellung eine optimale Arbeitserleichterung darstellt.

Weitere Informationen und Buchungen über: http://www.tableticker.de/index.php/ja-ich-will.html

Kontakt:

JamOnMedia GmbH

Grüne Gärtel 13

76316 Malsch

Kontakt:

Telefon: +49 (0) 7246 – 944660-0

Telefax: +49 (0) 7246 – 944660-28

E-Mail: info@TableTicker.de

Web: http://www.TableTicker.de

 

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