Frank-Michael Preuss

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Véronique Olmi – In diesem Sommer

In Allgemeines on 29. Juni 2012 at 15:59

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Ein Sommerwochenende: Drei Paare treffen sich in einem Ferienhaus in der Normandie, um den 14. Juli zu feiern, wie jedes Jahr. Auf der Terrasse über dem Meer, im Schatten der großen Kiefer zusammen essen; die alten Zeiten beschwören und den jüngsten Klatsch austauschen – jetzt, wo alle älter und die Kinder schon bald erwachsen sind, sehnt sich jeder nach der Geborgenheit vertrauter Rituale.

Doch in diesem Jahr ist es anders als sonst: Delphine und Denis, die Gastgeber, stehen kurz vor der Trennung; Nicolas und die Schauspielerin Marie versuchen sich durch demonstrative Nähe über seine Depression und das Ende ihrer Karriere hinwegzutäuschen, und Lola hat wieder einen neuen Liebhaber mitgebracht. Und dann taucht noch der rätselhafte junge Dimitri auf. Warum erzählt er jedem eine andere Geschichte? Hat er es auf Jeanne, die Tochter der Gastgeber, abgesehen? Als beide in einer Gewitternacht vermisst werden, machen sich die Erwachsenen in ganz neuen Paarungen auf die Suche.

Véronique Olmi wurde 1962 in Nizza geboren und lebt heute mit ihren zwei Kindern in Paris. In Frankreich wurde sie, als eine der bekanntesten Dramatikerinnen des Landes, für ihre Arbeit mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Seit 1990 hat die ausgebildete Schauspielerin zwölf Theaterstücke …

Verlag und weitere Infos: http://www.kunstmann.de/titel-0-0/in_diesem_sommer-768

Langeweile pur! Vergesst die ausgewogenen Formulierungen im B2B!

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 21. Juni 2012 at 08:31

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Werbetext leidet immer mehr unter der Vereinheitlichung und Verkrustung von Sprachmustern

Was spricht eigentlich gegen dialogähnliche, ja umgangssprachliche Texte im Business-to-Business? Mal wirklich? Es muss ja kein Plauderton sein, keine Wörter von der Straße. Wir reden ja nicht über Rap und Hip Hop. Werbetext leidet immer mehr unter der Vereinheitlichung und Verkrustung von Sprachmustern – egal ob auf Webseiten, in Broschüren oder gar in Blogs. Gerade letztere sind doch als Teil des Social Media geradezu prädestiniert eine andere, einfachere und vor allem kundenorientiertere Ansprache zu benutzen.

Sollen wir also schreiben wie wir sprechen? Nicht wie uns der Schnabel gewachsen ist, das sicher nicht. Schon gar nicht im B2B und auch sicher nicht im B2C. Doch eine andere Ansprache kann so viel bewirken. Es durchbricht Stereotypen, es wirkt frisch ohne anbiedernd zu werden und es vermittelt Inhalte auf eine Weise, die dem Ziel meist sehr viel näher kommt als die üblichen Floskeln und Allgemeinplätze.

Nennen wir diesen Ansatz einmal dialogisches Schreiben, denn das kommt dem Ganzen am besten entgegen. Schreiben, so wie man spricht, so als ob man dem Leser der Webseite, des Shop, der Broschüre oder dem Mailing gegenüber sitzt, das ist es! Klar, Unternehmen trauen sich das nicht so ohne Weiteres, mögen es gar unprofessionell finden. Doch mal ehrlich: es gilt die uralte Weisheit „Der Wurm muss dem Fisch schmecken…“.

Und das ist der Knackpunkt. Wir schreiben für Menschen, für unser Gegenüber, wir wollen vermitteln, erklären und informieren. Und letztlich Kunden und Geschäftspartner finden. Menschen, übrigens, die sehr gerne freundliche Ratschläge, Empfehlungen, Tipps lesen und hören – die aber so gar nicht gerne erzählt bekommen wie die Welt funktioniert. Dialogisches Schreiben ist ein Schreiben, ein Werbetexten unter dem Radar, ein wenig informell, freundlich bis freundschaftlich.

Leser finden so etwas einfach angenehm, es ist leicht zu dekodieren, es macht gar Spaß zu lesen. Und damit ist das Ziel erreicht: Aufmerksamkeit, Beachtung. Leser nehmen die Information mit, fühlen sich angenommen, fühlen sich zu Hause und werden so viel einfacher zu Kunden. Wir können hier auch gerne von Conversion sprechen, das liegt auf einer ähnlichen Ebene. Es gibt zum Beispiel reichlich Webseiten und Webshops, die alle viel einsetzen (Geld, Zeit und Arbeit) – doch ein paar rennen, andere dümpeln nur, verzeichnen Abbrüche und machen kein Geschäft. Warum? Mangelnde Convers(at)ion, ganz einfach , die Kunden werden schlicht nicht erreicht. Und das liegt allzu oft beim Text. Denn Content ist und bleibt der King! Hat man was zu sagen, dann los.

Also: Weg mit der Langeweile der Stereotypen, Mut beweisen – die Botschaft nicht forcieren, sondern mit Empathie und dialogischem Schreiben neue Kunden gewinnen. Den Versuch wäre es wert, oder?!

Kontakt:
„TMR“ Text + News-Service
Thomas M. Ruthemann
Haltenhoffstraße 189B / 30419 Hannover
0511-750 856 / 0511-756 319 (Fax)
news@profi-news.de / http://www.profi-news.de
XING Business-Network: www.xing.to/werbetexter
Facebook: http://www.facebook.com/profi.news
Blog: http://textblog.profi-news.de

„Immer die richtigen Worte“ findet Thomas M. Ruthemann vom „TMR“ Text + News-Service. Und das ist elementar, denn schreiben Unternehmen ihre eigenen (Web-)Texte, so dominieren meist viel zu viele Vorbehalte und Insiderkenntnisse und blockieren guten, zielgruppengerechten Text. Eine unwiderstehliche Tendenz besteht, wirklich alles sagen und berücksichtigen zu wollen. Eine Selbstbespiegelung, die den Weg zu den kundenrelevanten Informationen verstellt. Und eigentlich geht es doch um etwas Anderes: Verkaufen, Geschäft machen, Kunden gewinnen – das ist es, darum wird geschrieben. Professionelle Texte entstehen mit dem Blick dafür, was der Kunde des Auftraggebers will, wonach der sucht – und wie man diese Informationen am Besten anbietet. Webtexte aber auch traditionelle Text-Sorten (Mailing, Flyer, Pressemitteilungen, Newsletter) sollten mit Qualität und dem Blick auf Ihre Kunden konzipiert und geschrieben werden.

Redaktionsbüro für Bild & Text
Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit
Frank-Michael Preuss – Fotograf & Journalist
Mendelssohnstrasse 7 – 30173 Hannover
fon: 0511 4716-37 – fax: 0511 4716-38
mobil : 0177 5040064
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Kunstgenuss und Gaumenschmaus – die KASSLER DOKUMENTE

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 20. Juni 2012 at 06:19

Kassler Dokument 1 - Lars Schumacher und Daniel Simons

Auf nach Kassel, Documenta (13) besuchen, eine Portion Kassler vor dem Fridericianum speisen und davon eine Fotografie erstellen

Künstlerinnen & Künstler, Kulturschaffende, Interessierte, Freunde und Besucher der Documenta 13 – Kunstausstellung in Kassel sind eingeladen an einer aktuellen „EAT ART“ Kunstaktion und Sozialen Plastik anlässlich der Documenta 13 Kunstaustellung in Kassel im Zeitraum 09.06. – 16.09.2012 mitzumachen und teilzunehmen.

Es ist das Projekt „KASSLER DOKUMENTE“, dass von den Projektinitiatoren Daniel Simons und Lars Schumacher zum Documenta (13) Start in diesen Tagen auf den Weg gebracht wird. Für die Verwirklichung werden begeisterte Besucherinnen und Besucher gesucht.

„Fahrt nach Kassel, besucht die 13. Documenta Kunstausstellung, speist eine Portion Kassler auf Wunsch mit etwas Sauerkraut, Wasser oder Weißwein auf dem Friedrichsplatz und macht davon eine Fotografie. Zu sehen sein solltet Ihr, das Stück Kassler und das Museum Fridericianum im Hintergrund.“ so der Aufruf auf dem Informationsflyer auf der Projekt – Homepage: http://www.kasslerdokumente.de

Die eingehenden Fotografien werden in nummerierter und gesiegelter Form als „Kassler Dokument“ auf der Internetseite veröffentlicht und können auf Wunsch auch in gedruckter Version als Erinnerungsstück zur Verfügung gestellt werden.

Die Idee entstand im Zusammenhang zum offiziellen Konzept „Vielleicht Vermittlung und andere Programme“ und richtet sich an die bewusste Erfahrung der Nahrungsaufnahme, des Genießens von Kunst und Nahrungsmitteln sowie an die persönliche und dokumentierte Einbindung in ein einmaliges Kunstprojekt und dessen Reflektion.

An ausgewählten Tagen, werden die Projektinitiatoren Simons / Schumacher vor Ort die „EAT ART“ Aktionen von Teilnehmern vor dem Museum Fridericianum unterstützen. Mehr Informationen über: http://www.kasslerdokumente.de

Kontakt:
Lars Schumacher
Mittelstrasse 37
D-31303 Burgdorf
Tel.: 0163.841 842 8
eMail: larsschumacher@okok.de
Web: http://www.kasslerdokumente.de

Selbstversuch Spanien – Was mir in 52 Wochen alles vor die Hörner geriet

In Allgemeines on 19. Juni 2012 at 06:29

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Stets mittendrin und mit einem Augenzwinkern, schreckt Andreas Drouve vor keinem Tabu zurück und ist niemandem verpflichtet, keinem Stierzuchtbetrieb, keiner Partei, keiner Fluglinie, nicht einmal dem guten Geschmack. Er singt einen Abgesang auf den spanischen Macho, überlistet die Gasgesellschaft, feiert mit Feuerläufern und Stelzentänzern, stößt als Jakobspilger-Souvenir auf das „Gummi des Weges“ und gerät in die Tentakel absurdester Bürokratie. Über allem schwebt die Frage: Ist Spanien wirklich so anders?

Begleiten Sie Drouve einmal quer durch die Wirrungen seiner Wahlheimat und seien Sie dabei, wenn Spaniens Wirklichkeit die Klischees übertrifft. Manches wird Ihnen Spanisch vorkommen. Manches noch merkwürdiger.

Was als Online-Kolumne bereits eine große Fangemeinde fand und von Medienpartnern wie spiegel.de und geo.de begleitet wird, erscheint im Frühjahr 2012 als Buch: 52 Momentaufnahmen, satirisch verdichtete Essays, skurrile Geschichten und Reportagen.

Andreas Drouve:
Keine Haus-, Früh- oder Missgeburt, keine Delfingesänge zur Untermalung: die Welt erblickt 1964 in Düren, Rheinland
Schulzeit unter Intensivkontakt mit Psychowracks aus dem Lehrerkollegium (lieber Herr K., lieber Herr M., sicher haben Sie längst Ihre unterirdischen Einzelzimmer bezogen)
Wehrdienst mit diversen Strafen (die wahren Ordensverleihungen) und unpräzisen Befehlsempfängen (Pardon, Oberleutnant S., aber Sie hatten in Ihrer schroffen Art lediglich angewiesen, den Wagen zu betanken, nicht, auch den Tankdeckel wieder draufzudrehen)
Beginn der Berichterstattung für die Lokalzeitung, verbunden mit der traurigen Erkenntnis, dass man als Großer Rammler hinter kackvollen Verschlägen sitzen muss (zumindest bei den Kaninchenzüchtern)
Studienzeit mit Auslandsaufenthalten (in den spanischen Mensen mittags Rotwein)
An der Universität Marburg, genauer: akademische Ausgabestelle für neue Vornamen, Verleihung des „Dr. phil.“ (nicht gekauft, nicht kopiert, nicht geklaut)
Spanische Hochzeit („My big fat Spanish Wedding“) mit reichen Geschenken, u.a. Staubsauger, Mikrowelle, spanische Schwiegermutter (bis heute alle funktionstüchtig)
Ausbildung zum Zeitungsredakteur
Freier Autor und Journalist mit Basislager in Spanien, über 90 Bücher

Weitere Infos: http://www.conbook-verlag.de/selbstversuch_spanien.html

Das Ende der Wut

In Allgemeines on 15. Juni 2012 at 07:58

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Ich bin jetzt nicht mehr wütend.

Wie geht man heute vor die Hunde?

Indem man zum Hamster wird.


Zwei Philosophen und ein Kabarettist planen in ihrer Philosophischen Küche den gemeinsamen Ausbruch aus dem System. Aber was ist das eigentlich, das System? Und wer ist die Gesellschaft? Und auf wen oder was sind wir eigentlich wütend? Wir müssen anfangen, das System zu zerlegen.
Jeder für sich.

Roland Düringer ist Kabarettist und Schauspieler. Seine Wutbürgerrede in der Serie „Dorfers Donnerstalk“ sorgte in den österreichischen Medien für Furore und ist auf YouTube bereits über 300.000 Mal aufgerufen worden.

Eugen Maria Schulak ist Philosoph und realistischer Idealist. Er hat die „Philosophische Praxis“ in Wien gegründet, wo „normale Bürger“ an der Philosophie teilhaben und mit dem Philosophen ins Gespräch kommen können. Daneben ist er Vorstand des Instituts für Wertewirtschaft.

Rahim Taghizadegan ist Wirtschaftsphilosoph und Gründer des vollkommen unabhängigen „Instituts für Wertewirtschaft“, das sich der Erkenntnissuche und Wissensvermittlung widmet.

Verlag und Bestellung: http://www.ecowin.at/index.php?id=436

Marktführer Sparhandy setzt auf zufriedene Kunden und gesundes Wachstum

In Allgemeines on 14. Juni 2012 at 08:48

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Die Sparhandy GmbH, Online-Reseller für Handyvertragsangebote, will seine marktführende Position durch qualitativ hochwertigen Service und sinnvolle Investitionen festigen

Der Markt für mobiles Telefonieren war noch nie so umkämpft wie heute. Neben den großen Providern gibt es eine Vielzahl von Tochterunternehmen und unabhängigen Anbietern, die um die Gunst der Kunden streiten. Das führende Unternehmen auf diesem Sektor im Internet ist die Sparhandy GmbH (http://www.sparhandy.de). Das Kölner Unternehmen legt großen Wert auf hohe Kundenzufriedenheit und investiert viel Zeit und Engagement in die eigene Kundenbetreuung. Eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage ergab zudem, dass knapp 50% der Deutschen die Marke sparhandy.de kennen.

Seit der Gründung der Sparhandy GmbH verzeichnet das Unternehmen ein konstantes Wachstum. In der Firmengeschichte wurden bereits über 700.000 Bestellungen rund um Handys und Verträge angenommen, davon allein über 100.000 Bestellungen im vergangenen Jahr 2011. Besonders stolz ist die Sparhandy GmbH auf die mit 99% außergewöhnlich hohe Kundenzufriedenheitsquote, die sich aus rund 30.000 Bewertungen auf dem Portal eKomi zusammensetzt. Qualität, die sich herumspricht: So ermittelte das Unternehmen Anfang 2012 in einer Studie mit dem Marktforschungsinstitut YouGov, dass rund 50% der Deutschen sparhandy.de kennen bzw. schon einmal besucht haben. Insbesondere Werbung im TV und in diversen Online-Kanälen haben zur wachsenden Bekanntheit des Unternehmens beigetragen. „Unser Anspruch ist seit der Gründung unverändert: konkurrenzlos günstige Handyverträge und die aktuellsten Handys zu Top-Konditionen. Zudem legen wir großen Wert auf einen qualifizierten und freundlichen Kundensupport“, erklärt Wilke Stroman, Geschäftsführer der Sparhandy GmbH. Die Sparhandy GmbH betreibt einen InHouse-Kundenservice, die Wege vom Kunden bis zu Sparhandy werden so kurz wie möglich gehalten und zur Qualitätssicherung werden die Mitarbeiter regelmäßig geschult. In den vergangen Monaten haben zudem die Kundenanfragen der mehr als 13.500 Fans über Facebook zugenommen, die von der ebenfalls hauseigenen Social Media-Abteilung schnell und zuverlässig bearbeitet werden. Die hohe Servicequalität ist eine der wichtigsten Investitionen, die das gesunde Wachstum des Unternehmens weiterhin fördern soll.

Die Sparhandy GmbH setzt neben Kundenzufriedenheit und Servicequalität auch auf Sicherheit:  Sparhandy.de wurde als erster Online-Shop seiner Kategorie bereits 2008 mit dem TÜV SÜD s@fer shopping Gütesiegel ausgezeichnet, auch das Trusted Shops Siegel erhielt der Handyspezialist. Das Unternehmen aktualisiert zudem regelmäßig das eigene Angebot und generiert mit wöchentlichen „Live Deals“ zusätzlich außergewöhnliche Angebote für die eigene Kundschaft. Insbesondere auf dem Gebiet der Flatrates zählt das Angebot auf sparhandy.de zum attraktivsten der Branche. Die mit 99% außergewöhnlich hohe Kundenzufriedenheitsquote der Sparhandy GmbH spiegelt sich auch in knapp 30.000 Bewertungen beim Bewertungsportal eKomi (https://www.ekomi.de/bewertungen-sparhandy.html) wieder.

Sparhandy GmbH

Ansprechpartner: Vanessa Winkelbach

Breite Str. 100

50677 Köln

01805 7777 817 (0,14 Euro/Min. aus dem dt. Festnetz; max. 0,42 Euro/Min. aus dt. Mobilfunknetzen)

vanessa.winkelbach@sparhandy.de

http://www.sparhandy.de

Die in dieser Pressemeldung enthaltenen Umfragedaten wurden, wenn nicht anders vermerkt, vom Marktforschungsinstitut YouGov erhoben. Die Stichprobengröße ist 1018. Die Umfrage wurde vom 19.01.2012 bis zum 23.01.2012 durchgeführt. Die Daten wurden mittels Online-Befragung erhoben. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. YouGov wird in Deutschland vertreten durch die YouGov Psychonomics AG mit Sitz in Köln.

Die Sparhandy GmbH ist als marktführender unabhängiger Online-Reseller für vertragsgebundene Mobilfunk-Angebote seit mehr als 10 Jahren etabliert. Der TÜV SÜD zertifizierte E-Commerce-Spezialist Sparhandy vermarktet anbieterunabhängig Smartphone- und Datentarife und Endgeräte rund um die mobile Kommunikation. Die Sparhandy GmbH verfügt über einen zufriedenen Kundenstamm und hat bereits über 700.000 Verträge für Mobilfunkgeräte und Flatrates abgewickelt. Um dabei ständig attraktive Tarife anbieten zu können, entwickelt Sparhandy innovative Angebote für seine Kunden. Mit Kooperationspartnern wie McDonald‘s, ComputerBild, Media Markt sowie zahlreichen Netzbetreibern ist die Sparhandy GmbH stark am Markt positioniert. Durch die firmeneigene Mobilfunkhandel- und Logistikmarke eBoTrade stellt Sparhandy optimale und leistungsstarke Disposition der Waren sicher. Neben sparhandy.de betreiben die knapp 100 Mitarbeiter der Sparhandy GmbH zudem weitere erfolgreiche Portale wie mobook.de, conbato.de und teleska.de.

Alter Schwede! Zwei Hochzeiten und ein Elchgeweih

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 13. Juni 2012 at 07:34

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Traumhochzeit in Bullerbü: Das ganze Land fiebert der Vermählung von Kronprinzessin Victoria entgegen. Da können die Neu-Schweden Gunnar und Susanne nicht tatenlos zusehen. Im Kreißsaal beschließen sie spontan, auch zu heiraten. Doch vor dem Fest der Liebe sind Prüfungen zu bestehen: Sie kämpft um Gleichberechtigung, die es auch in Skandinavien nicht geschenkt gibt. Er kämpft in seiner Elternzeit mit Windeln und einem lästigen Elchgeweih.

Sympathisch und mit Witz erzählen Susanne Schulz und Gunnar Herrmann, wie sie nach dem ersten Elchtest ihren Platz in Schweden finden.

Gunnar Herrmann und Susanne Schulz, beide 1975 geboren, zogen 2006 nach Stockholm und gründeten dort eine Familie. Gunnar Herrmann, der Geschichte studiert hat, berichtet von dort als Nordeuropa-Korrespondent für die Süddeutsche Zeitung. Susanne Schulz hat Politikwissenschaften studiert und arbeitet in Stockholm als freie Journalistin für deutsche Medien und als Deutschlehrerin.

Verlag und Bestellung: http://bit.ly/KssgqN

Apfel- und Birnen-Cider der Monsun Getränke GmbH auf Erfolgskurs

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 12. Juni 2012 at 06:51

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Die Produkte der Monsun-Getränke GmbH sind jetzt auch im Einzelhandel erhältlich, gleichzeitig baut der Cider-Hersteller das Vertriebsnetz in Norddeutschland weiter aus und präsentiert sich auf verschiedenen Veranstaltungen

Die Monsun-Getränke GmbH mit Sitz in Langenhagen bei Hannover ist stetig auf Erfolgskurs. Die Akzeptanz der trendigen Getränkemarke mit den unverwechselbaren Cider-Produkten: Apfel-Cider und Birnen-Cider ist nicht nur bei jungen Leuten beliebt. Nach einem Feldversuch im Edeka Cramer E-Center in Burgwedel kommen im Juni 2012 weitere Cramer Märkte als offizielle Verkaufsstellen für Monsun Getränke hinzu. In Zusammenarbeit mit dem Wegert Vertriebsservice wird der Einzelhandel weiter ausgebaut. Bisher waren es vor allem Gastronomie und Getränkegroßhändler, die zum festen Kundenstamm gehörten. Damit wird die Marke „Monsun“ verstärkt neuen Endkundenkreisen zugänglich.

Im Zuge der Geschäftsentwicklung zieht die Monsun Getränke GmbH auch in neue Räumlichkeiten um neue Kapazitäten zu schaffen.

Ein weiteres Aktionsfeld ist die Teilnahme an Veranstaltungen. Highlights des Sommers 2012 sind sicher die Hansetage bei Lüneburg und das Oakfield Festival bei Hamburg. Weitere Veranstaltungen sind geplant, da die frische Getränkemarke auf hohes Interesse trifft und eine echte Alternative zu gängigen Getränken darstellt.

Kontakt:
Monsun Getränke GmbH
Geschäftsführer: Maximilian Rexrodt
Bahnhofstr 22
30916 Isernhagen
Telefon: +49 (0)511 98429747
Email: kontakt@monsun-getraenke.com
Web: http://www.monsun-getraenke.com

Die Monsun-Getränke GmbH mit Sitz in Langenhagen bei Hannover, ist eine junge und dynamische Getränkemarke in Deutschland. Sie stellt für den deutschen Markt original britischen Cider (Cidre) in zwei unverwechselbaren Geschmacksrichtungen her: Monsun Apfel-Cider und Monsun Birne-Cider. Die Produktion wird ausschließlich aus dem Direktsaft nach einem unverwechselbaren Verfahren und mit einem einzigartigen Geschmack durchgeführt. Kunden sind vor allem Gastronomie und Wiederverkäufer, aber auch private Genießer und Veranstalter unterschiedlicher Events sind Zielgruppe. Die Monsun Getränke GmbH beliefert grundsätzlich bundesweit und ist stets an neuen Kontakten interessiert.

Marc Raabe – Schnitt + Chris Carter – Der Knochenbrecher

In Allgemeines on 8. Juni 2012 at 06:13

Zwei neue Thriller von Ullstein:

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Marc Raabe – Schnitt: Ein kleiner Junge beobachtet einen grausamen Mord. Und er vergisst. Dreißig Jahre lang. Bis seine Freundin in die Hände eines gefährlichen Psychopathen gerät. Nur wenn er sich erinnert, kann er sie retten. Doch das bringt ihn in tödliche Gefahr.

Marc Raabe, 1968 geboren, ist Geschäftsführer und Gesellschafter einer Fernsehproduktion. Schnitt ist sein erster Psychothriller. Marc Raabe lebt mit seiner Familie in Köln.

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Chris Carter – Der Knochenbrecher: Wenn es Nacht wird in Los Angeles gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter – Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo ersuchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.!

Chris Carter, geboren 1965, studierte in Michigan forensische Psychologie und beriet viele Jahre die Staatsanwalt-schaft. Dann zog er nach Los Angeles, dem Schauplatz seiner Thriller-Serie um Detective Robert Hunter.

Beide Bücher sind bei Ullstein erschienen: http://www.ullsteinbuchverlage.de

Mittendurch und Drumherum – Fettnäpfchenführer USA

In Allgemeines on 4. Juni 2012 at 14:58

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Mal ehrlich: Wie gut kennen Sie die USA denn nun wirklich? Klar, Sie haben schon zahllose amerikanische Filme gesehen, aber wissen Sie, welche Besonderheiten es beim Arztbesuch in den USA gibt, was Sie im Straßenverkehr beachten müssen, um nicht verhaftet zu werden, und welche Dinge Sie sagen und vor allem nicht sagen sollten?

Egal, ob Sie den Urlaub oder eine längere Zeit jenseits des Atlantiks verbringen wollen, die Zahl der Fettnäpfchen, in die Sie unwissend tappen können, ist groß. Wenn Sie sich darauf nicht gut vorbereiten, wird es Ihnen wie Torsten F. und Susanne M. ergehen, die sich bei ihrem ersten Aufenthalt in den USA fortlaufend blamieren. Geduldiger Begleiter des Blamagemarathons durch das vermeintlich unkomplizierte Amerika ist ihr Reisetagebuch, das durch einen ketchupverschmierten Zufall den Weg zu Kai Blum findet, der die vielen Fallstricke der amerikanischen Gesellschaft auch aus eigener Erfahrung kennt.

Mit Humor und vielen wissenswerten Details hat Kai Blum das Reisetagebuch kommentiert und somit ein Werk erschaffen, das es Ihnen ermöglicht, auf unterhaltsame Weise von den Fehlern anderer zu lernen und bei Ihrem eigenen USA-Aufenthalt die typischen Fettnäpfchen zu vermeiden. Kai Blums unterhaltsamer Streifzug quer durch die US-amerikanische Gesellschaft, jetzt mit erweiterten Wissensteilen und interessanten, neuen Einblicken.

Kai Blum wurde 1969 in Rostock geboren und hat in Leipzig Germanistik, Geschichte und Amerikanistik studiert. Nebenher schrieb er dort für eine Lokalzeitung. 1994 wanderte er in die USA aus und wohnte anfangs in Washington, D.C. und später in Virginia sowie South Dakota.

Seit Ende der Neunziger Jahre lebt er in Michigan. Beruflich war er bisher u.a. im Buchhandel, in einer Bibliothek und vor allem im Internet-Bereich tätig. Gegenwärtig leitet er bei einer PR-Agentur in Detroit den Bereich Suchmaschinen-Marketing. Kai Blum erhielt Anfang 2006 die amerikanische Staatsbürgerschaft.

Weitere Infos und Bestellung: http://www.conbook-verlag.de/fnf_usa.html

 


Bernd Fuhlert: Was ist ACTA und warum wird es von so vielen Usern abgelehnt?

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 4. Juni 2012 at 14:17

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Datenschutzexperte Bernd Fuhlert fasst die Diskussion um das ACTA-Abkommen zusammen, indem es um Mindeststandards von Schutzrechten des geistigen Eigentums geht

Der Copy-Right Pakt ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) erregt schon lange die Gemüter. Durch das ACTA-Abkommen sollen Markenpiraterie und Urheberrechtsverletzungen nationenübergreifend bekämpft werden. Doch die Gegenwehr ist groß. Hauptargumente der Kritiker: Verletzung des Datenschutzes und der Privatsphäre der User. So könnten nach ACTA Dritte wie Provider der Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet werden, Urheber- und Markenrechtsverletzungen nachzugehen. „Die staatliche Aufsichtspflicht Marken- und Urheberrechte zu wahren, würden damit privatisiert“, subsumiert Bernd Fuhlert (http://www.berndfuhlert.de), Vorstand der DATATREE AG, der sich bereits seit Jahren mit Fragen des Datenschutzes und des Haftungsmanagements auseinandersetzt.

Des Weiteren befürchten Kritiker, dass ACTA ein Überwachungsregime im Internet etabliert, um die Interessen von Markenbesitzern und Urheberrechten über Gebühr und auf aggressive Weise zu schützen. In seiner ursprünglichen Fassung sah das Abkommen vor, Provider strafrechtlich belangen zu können, wenn ihre Kunden die Infrastruktur von Firmen für den illegalen Austausch urheberrechtlich geschützter Daten wie Musik und Filme nutzen. Datenschutz-Experte Bernd Fuhlert dazu: „Auch die nach ersten Nutzer-Protesten geänderte, jetzt vorliegende Fassung könnte ähnliche Vorgehensweisen zulassen.“ Das steht zwar nicht mehr so expressis verbis im ACTA-Vertrag. Providern werden keine Überwachungs-Verpflichtungen auferlegt, es werden auch keine neuen Straftatbestände eingeführt. Allerdings lassen ungenaue Formulierungen im Vertrag Befürchtungen zu, dass solche Kontrollen und Sanktionen nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind. Dazu beigetragen haben die Umstände, mit denen dieser Vertrag zwischen der EU, den USA, Japan und acht weiteren Staaten ausgehandelt wurde. Am Verhandlungstisch saßen neben Politikern ausschließlich Unternehmensvertreter sowie die Filmindustrie Hollywoods. „Zudem wurde der EU-Beschluss zur Ratifizierung von ACTA in einer nicht öffentlichen Sitzung des Agrarausschusses gefasst, was wesentlich zum Misstrauen der Kritiker beigetragen hat“, merkt Bernd Fuhlert an. Bereits am 24.11.2011 hatte das EuGH in einem Fall richtungsweisend entschieden, dass eine Einschaltung von Providern und Social Media-Diensten zur Identifizierung von Urheberrechtsverletzungen nicht statthaft ist (EuGH, Az.: C-70/10). Fuhlert dazu: „Sollte das EU-Parlament ACTA nicht billigen, könnten die EU-Mitgliedstaaten, die den ACTA-Vertrag bereits ratifiziert haben, mit Verweis darauf die Ratifizierung aussetzen.“

Signalwirkung dürften die letzten Wasserstandsmeldungen geben: Verschiedene Ausschüsse empfahlen, das ACTA-Abkommen im Europaparlament zu stoppen. Nun wird sich im Juli zeigen, wie die Abgeordneten abstimmen. Aber selbst mit dem Ende von ACTA sind die Bestrebungen für eine Verschärfung von Maßnahmen gegen Urheberrechtsverletzungen nicht vom Tisch. Im Herbst steht die Novellierung der EU-Richtlinie zur Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte (IPRED) an. „Es bleibt abzuwarten, ob bei einem Scheitern von ACTA, in dieser neuen Fassung, nicht doch einige Aspekte aus dem ACTA-Abkommen Eingang in diese Novellierung finden“, kommentiert Bernd Fuhlert. Der Autor veröffentlicht regelmäßig zu den Themen Datenschutz, Haftungsmanagement sowie anderen rechtlichen Fragen im IT-Kontext. Vernetzen Sie sich mit Bernd Fuhlert und steigen Sie in die Diskussion um aktuelle Themen mit ein: https://plus.google.com/112257226637537553096/

Bernd Fuhlert
Datatree AG
Heubesstraße 10
40597 Düsseldorf
Tel: +49 (0) 211-5989471
Fax: +49 (0) 211-59894780
office@datatree.eu
http://www.datatree.eu

Bernd Fuhlert steht für Expertise in den Bereichen Datenschutz und Haftungsmanagement (Compliance). Bernd Fuhlert ist als Marketingexperte mit profunden Kenntnissen der juristischen Landschaft stets auf dem neuesten Stand. Als Freier Dozent ist Bernd Fuhlert unter anderem an der Universität Duisburg/Essen, an der FOM Hochschule sowie an weiteren renommierten Institutionen tätig. Herr Fuhlert verfügt über TÜV-Zertifizierungen als Datenschutzbeauftragter sowie als Datenschutzauditor und ist somit ein ausgewiesener und verlässlicher Fachmann in allen Fragen rund um § 11 BDSG-Audits. Bernd Fuhlert ist als externer Datenschutzbeauftragter renommierter Unternehmen bestellt und verfügt über ein breites Netzwerk an Partnern und Kontakten.

Was ist der beste Samsung-Galaxy S3 Preis? Sparhandy.de bietet attraktive Preise

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 4. Juni 2012 at 09:29

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Sparhandy, der Spezialist für günstige Flatrate-Verträge führt als einer der ersten das Handy und bietet einen attraktiven Samsung Galaxy S3 Preis: Bis zu 50 Euro Rabatt auf die Anschaffungskosten

(Köln) Seit knapp zwei Jahren liefern sich Apple und Samsung einen Kampf um die Smartphone-Spitze. Dem iPhone setzt das Unternehmen die Samsung Galaxy S-Reihe entgegen. Und seit Ende Mai ist das mit Spannung erwartete Samsung Galaxy S3 erhältlich. Unter http://www.sparhandy.de/livedeal kann das Handy als Live Deal mit attraktiven Verträgen bestellt werden. Sparhandy.de-Kunden können das Mobiltelefon in Kombination mit den Tarifen SuperFlat Internet Spezial, Flat Smart Classic und o2 Blue M zum Sparhandy.de-exklusiven Samsung Galaxy S3 Preisbestellen. Zur Produkteinführung hat Sparhandy das Gerät als einer der ersten Reseller in marble white verfügbar.

Größer, schneller, edler – das neue Samsung Galaxy S3 ist ein Smartphone der Superlative. Der riesige HD Super AMOLED Touchscreen mit einer Größe von 12,19 Zentimeter (4,8 Zoll) und das elegante Gehäuse sind die offensichtlichsten Verbesserungen des S3. Im Handy werkelt ein Quadcore-Prozessor mit 1,4 Ghz und treibt das neue Betriebssystem Android 4.0 Ice Cream Sandwich an. Fotos und Videos in HD-Qualität garantiert die eingebaute 8-Megapixel-Kamera, die sich bequem per Bluetooth 4.0 oder per „All Share Cast“ auf größere Bildschirme übertragen lassen. Ein besonderes technisches Highlight ist die Frontkamera des Galaxy S3: Diese stellt fest, ob der Nutzer auf das Display schaut und regelt so die Displaybeleuchtung und ermöglicht das Anrufen von Kontakten durch bloßes Ans-Ohr-halten. Trotz der Größe und der Ausstattung des Handys ist es mit 133 Gramm vergleichsweise leicht. Das neue Samsung Galaxy S3 ist ab sofort bei Sparhandy verfügbar. Kunden können aus zwei Farb- und Modellvarianten (16GB und 32GB) wählen.

„Wie bei Sparhandy.de üblich können unsere Kunden zudem aus sämtlichen Tarifen und Netzen wählen, die wir im Angebot haben. So erhält jeder neue Smartphone-Besitzer den Samsung Galaxy S3 Preis, der am besten zu ihm passt“, erklärt Vanessa Winkelbach von der Sparhandy GmbH. Ein besonderes Highlight ist der Live Deal: Sparhandy gewährt bis zu 50 Euro Rabatt auf die Anschaffungskosten des Samsung Galaxy S3 Preises. Kunden, die das Samsung Galaxy S3 am Montag, den 4. Juni 2012 in Verbindung mit den folgenden Tarifen abschließen, erhalten Preisnachlässe: der „SuperFlat Internet Spezial Classic“-Tarif von Vodafone für 89 € statt 129 €, der „Flat Smart Classic“-Tarif von mobilcom-debitel für 209 € statt 229 € sowie der „o2 Blue M“-Tarif für 199 € statt 249 € bestellen.

Topaktuelle Handys sowie Smartphone- und Datentarife, die zu jedem Kunden passen: das ist Sparhandy.de. Insbesondere in der Kombination von Gerät und Tarif schafft Sparhandy günstige Preise, die von den Kunden sehr geschätzt werden. Weitere Informationen über Sparhandy.de und alle attraktiven Samsung Galaxy S3 Angebote finden Sie unter http://www.sparhandy.de/samsung/galaxy-s3.html.

Sparhandy GmbH
Ansprechpartner: Vanessa Winkelbach
Breite Str. 100
50677 Köln
01805 7777 817 (0,14 Euro/Min. aus dem dt. Festnetz; max. 0,42 Euro/Min. aus dt. Mobilfunknetzen)
vanessa.winkelbach@sparhandy.de
http://www.sparhandy.de

Die Sparhandy GmbH ist als marktführender unabhängiger Online-Reseller für vertragsgebundene Mobilfunk-Angebote seit mehr als 10 Jahren etabliert. Der TÜV SÜD zertifizierte E-Commerce-Spezialist Sparhandy vermarktet anbieterunabhängig Smartphone- und Datentarife und Endgeräte rund um die mobile Kommunikation. Die Sparhandy GmbH verfügt über einen zufriedenen Kundenstamm und hat bereits über 700.000 Verträge für Mobilfunkgeräte und Flatrates abgewickelt. Um dabei ständig attraktive Tarife anbieten zu können, entwickelt Sparhandy innovative Angebote für seine Kunden. Mit Kooperationspartnern wie McDonald’s, ComputerBild, Media Markt sowie zahlreichen Netzbetreibern ist die Sparhandy GmbH stark am Markt positioniert. Durch die firmeneigene Mobilfunkhandel- und Logistikmarke eBoTrade stellt Sparhandy optimale und leistungsstarke Disposition der Waren sicher. Neben sparhandy.de betreiben die knapp 100 Mitarbeiter der Sparhandy GmbH zudem weitere erfolgreiche Portale wie mobook.de, conbato.de und teleska.de.

Krawumm! Crash. Boom. Bang.

In Allgemeines, Online-PR, Social Media on 1. Juni 2012 at 05:50

freistetter cover

Kosmische Kollisionen genießen keinen sonderlich guten Ruf. Ob nun Planeten aufeinanderprallen, Galaxien zusammenstoßen oder gar ganze Universen kollidieren: Die Folgen sind immer dramatisch und meistens fatal. Kollisionen bringen aber nicht nur Zerstörung. Sie stehen auch am Anfang aller Dinge, ohne sie würde es kein Leben auf der Erde geben.

Kommen Sie mit auf eine Tour durch das Universum! Sehen Sie aus sicherer Entfernung dabei zu, wie alles ineinanderkracht, was im Weltall ineinanderkrachen kann! Von Asteroideneinschlägen bis hin zu ganzen Universen, die zusammenstoßen, werden Sie die verschiedensten Kollisionen erleben und dabei feststellen, dass wir den kosmischen Katastrophen viel zu verdanken haben. Denn so schnell geht die Welt schließlich nicht unter.

Florian Freistetter hat an der Universität Wien Astronomie studiert. Seine Doktorarbeit schrieb er über Asteroiden, die mit der Erde kollidieren, später untersuchte er die Stabilität von Planetensystemen. 2005 verließ er Wien und hat danach an der Universitätssternwarte Jena und dem Astronomischen Rechen-Institut der Universität Heidelberg gearbeitet. 2008 rief er das Astronomie-Blog „Astrodicticum simplex“ ins Leben, das mittlerweile zu den meistgelesenen Wissenschaftsblogs in deutscher Sprache gehört. Heute lebt und arbeitet er in Jena als Wissenschaftsautor.

Verlag und Leseprobe: http://www.ecowin.at/index.php?id=409