Apfel- und Birnen Cider treffen Geschmack des Marktes bei Light-Getränken

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Die Monsun Cider GmbH aus Isernhagen/Hannover beliefert bundesweit Gastronomie und Getränkelieferanten mit stylish gestalteten Originalflaschen in den Geschmacksrichtungen Apfel und Birne sowie werbliches Zubehör

Ein neuer Trend auf dem Getränke-Markt ist seit kurzem zu beobachten. Der traditionelle „Apfelschaumwein“ ist mit neuen eleganten Produkten und einer neuen Marke stark im Kommen. Gerade bei jungen und modernen Menschen ist dieses fruchtige, belebende Getränk sehr beliebt und findet auch in anderen Kreisen immer mehr Akzeptanz. Die Firma Monsun Getränke GmbH aus Isernhagen bei Hannover – http://www.monsun-getraenke.com – bietet mit zwei unverwechselbaren Geschmacksrichtungen original britischen Cider für Gastronomie und Getränkevertrieb an. Monsun Apel-Cider und Monsun Birnen-Cider werden aus sonnengereiften Äpfel und Birnen hergestellt, die ausschließlich für die Ciderproduktion gezüchtet werden.

Der Cider wird dann in Deutschland aus dem Direktsaft hergestellt und reift in Eichenfässern, um seinen einzigartigen Geschmack zu erhalten. Mit 4,5% Alkohol und der Geschmacksrichtung „perlend-halbtrocken“ garantiert er einen unverwechselbaren Genuss, der sich stark an den britischen Vorbildern orientiert. Auch zum Mixen und für Longdrinks ist er bestens geeignet und erweitert das Getränkeangebot um neue Varianten.

Perfekte Präsentation gehört mit zum Erfolgskonzept der Monsun Getränke GmbH. Vor allem in der Gastronomie sind heutzutage stylishe und elegante Formen gefragt. Der Monsun Cider kann „lässig cool“ aus der geschmackvoll gestylten Originalflasche oder „stilvoll“ im Original Cider-Glas angeboten werden. Das trifft den Geschmack der jungen Generation und betont den eigenen, offenen und lockeren Lebensstil. Original Cider-Gläser, Tischaufsteller und Poster werden kostenlos zur Verfügung gestellt und heben den Verkauf der Produkte nachweislich an.

Kontakt:
Monsun Getränke GmbH
Geschäftsführer: Maximilian Rexrodt
Bahnhofstr 22
30916 Isernhagen
Telefon: +49 (0)511 98429747
Email: kontakt@monsun-getraenke.com
Web: http://www.monsun-getraenke.com

Die Monsun-Getränke GmbH mit Sitz in Langenhagen bei Hannover, ist eine junge und dynamische Getränkemarke in Deutschland. Sie stellt für den deutschen Markt original britischen Cider (Cidre) in zwei unverwechselbaren Geschmacksrichtungen her: Monsun Apfel-Cider und Monsun Birne-Cider. Die Produktion wird ausschließlich aus dem Direktsaft nach einem unverwechselbaren Verfahren und mit einem einzigartigen Geschmack durchgeführt. Kunden sind vor allem Gastronomie und Wiederverkäufer, aber auch private Genießer und Veranstalter unterschiedlicher Events sind Zielgruppe. Die Monsun Getränke GmbH beliefert grundsätzlich bundesweit und ist stets an neuen Kontakten interessiert.

Wie man aus Fremden Freunde macht – das erste komplette Networking-Buch

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Dictyonomie kompakt für professionelle Netzwerkorganisatoren

In der Profi-Edition des Buches „Dictyonomie- Fremde zu Freunden“ findet sich auf 100 Seiten das Wissen für Vereins-Vorstände und Club-Manager konzentriert: Alles zur erfolgreichen Führung ihrer Organisation.

Das Buch deckt die aktuellen Fehler in Netzwerken auf und erläutert die Wünsche und Erwartungen (potenzieller) Mitglieder.

Anhand von alten und modernen Erfolgskonzepten zeigt es, wie Sie Ihren Verein, Ihren Club oder andere Vereinigung zu einem starken Netzwerk heranwachsen lassen können. Ein Netzwerk, mit dem sich Geld verdienen lässt.

Die Sonder-Edition richtet sich an Führungspersönlichkeiten, die ein professionelles Netzwerk starten wollen, als auch an Vorstände eines eher inaktiven und schlecht laufenden Vereins.

Alexander S. Wolf sammelt seit den frühen 90er Jahren Erfahrungen im Aufbau professioneller Berufsnetzwerke:

?Gründung und Aufbau des ersten DJ-Radio-Networks aus Berlin: KISS FM
?Gründung ClubCommission (Verband Berliner Clubbetreiber)
?Konzeption und Aufbau der Deutschen Gründer- und Unternehmertage
?Aufbau-Begleitung Business Plan Wettbewerb Berlin Bandenburg
?Durchführung der Begrüßungskampagne des Landes Berlin für das Diplomatische Corps beim Umzug aus Bonn
?Gründung und Aufbau des Botschaftsnetzwerks „DasCorps“
?Herausgeber des Magazins „CapitalContacts“
?Initiator und Betreiber des Diplomaten-& Wirtschafts-Clubs „Botschaft von Berlin“
?Aufbau-Begleitung des Ambassadors Club Germany
?Gründung und Aufbau des Verbands der Presse- und Kulturattachés
?Beratung diverser Business-Clubs
?Gründung und Aufbau der DeutschlandGroup

Das Buch: http://www.dictyonomie.de/DasBuch/index.html

Elektrokonstruktion und Steuerungstechnik aus einer Hand

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Die AHIS Steuerungstechnik GmbH verbindet gekonnt mehrere Disziplinen und schafft den nötigen Transfer für Elektroplanung und Elektromontage für den Maschinen- und Anlagenbau als Komplett-Service mit hoher Fachkompetenz

Die AHIS Steuerungstechnik GmbH aus Schwäbisch Gmünd – http://www.ahis-steuerungstechnik.de – ist Spezialist für Elektroplanung, Elektromontage und Service für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen wurde im Jahr 2008 gegründet und versteht sich als ein moderner Dienstleister, der Unternehmen aus dem Bereich Maschinen- und Anlagenbau in allen Fragen rund um den Bereich Planung, Bau und Montage von Steuerungen für unterschiedlichste Anlagen unterstützt.

Hauptsächlich werden Steuerungen für den Bereich mechanische und hydraulische Pressen sowie Pressenautomationen erstellt. Zusätzlich erstellt das Unternehmen Steuerungen für Roboterautomations-Sondermaschinen. Dabei werden alle Bereiche ausschließlich mit Fachpersonal und/oder geeigneten Kooperationspartnern durchgeführt. Dadurch wird es möglich, in alle Phasen eines Projekts vorzudringen und den Arbeitsprozess komplett abzuwickeln. Dazu gehören u.a. Engineering/ECAD, Steuerungsbau/Steuerunsretrofit, Steuerungssoftware, Elektromontage, sämtliche technische Prüfungen und der komplette Service drumherum.

Damit sind jederzeit Individuelle Kundenlösungen und objektive Beratung sowie effiziente Kostenminimierung durch geringe Allgemeinkosten möglich. Je nach Projektanforderung wird das geeignete Projektteam zusammengestellt – dadurch gewinnt das Projekt an Risikominimierung durch Fachkompetenz und auch die Durchführung großer Projekte im In- und Ausland wird möglich. Durch die Synergie von Knowhow und entsprechendem Fachpersonal je nach Projekt stehen immer qualifizierte Ansprechpartner zur Verfügung.

Kontakt:
AHIS Steuerungstechnik GmbH
Spitalbachstrasse 23
D-73529 Schwäbisch Gmünd
Telefon: +49 (0)7173 / 71 45 2-0
Telefax: +49 (0)7173 / 71 45 2-20
E-Mail: info@ahis-steuerungstechnik.de
Internet: www.ahis-steuerungstechnik.de

Professionelle Online-PR spart Zeit und Kosten

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Das eigene Unternehmen durch nachhaltige Strategien gerade in Krisenzeiten besser positionieren und dadurch Marktanteile sichern

Während die einen immer noch an der Wirtschaftskrise als Wurzel allen Übels festhalten und die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft suchen, sprechen andere hingegen deutlich differenzierter von einem weltweiten Strukturwandel. Konzerne wie Opel oder Quelle als Traditionsunternehmen scheitern an ihrer eigenen Größe und Unbeweglichkeit – und nicht zuletzt daran, dass der Umgang mit den „Neuen Medien“ nur halbherzig vollzogen wird. Schätzungsweise gibt es immer noch einen großen Anteil an Unternehmen, die mit Begriffen wie Linkpopularität, Suchmaschinenoptimierung und Online-PR nichts oder nur sehr wenig anfangen können. Die Vorstellungen über Web 2.0 und Internet-Marketing klingen verwaschen und undeutlich, gleichzeitig gibt es große Ängste das eigene Geld in Strategien zu investieren, deren Messbarkeit nicht augenscheinlich ist. Daher bleiben viele Entscheider starr bei klassischen Konzepten und verhindern so oft eine langfristige Entwicklung in der Internetwelt.

„Ich denke, wir sprechen von 70–80% der Unternehmen, die die Möglichkeiten der Online-PR gar nicht wahrnehmen“, so Frank-Michael Preuss, Inhaber des Redaktionsbüros für Bild + Text in Hannover (http://www.fmpreuss.de), „dabei ist sie ein wichtiger Bestandteil im Medienmix der Zukunft. Wer sich heute bereits gut im Internet positioniert, spart Zeit und Kosten, weil er sich schon jetzt durch seine Präsenz Marktvorteile sichert, die die Nachrückenden nur mit erheblichem Aufwand aufholen können. Oft dabei übersehen wird auch die Langfristigkeit von gezielten Public Relations im Internet, denn die Inhalte haben über die reine Information hinaus auch eine hohe Halbwertszeit und sind in diesem Punkt klassischen Medien weit überlegen“.

Tatsache ist, dass derzeit ein Trend abzusehen ist, der die Online-PR aus Kostengründen in den Fokus weitsichtiger Entscheider rückt, die die Etats innerhalb der Werbewelt in Richtung moderne Medien verschieben, da dort mit vergleichsweise geringen Kosten nachhaltige Wirkung erzielt wird. Das ist immerhin der Vorteil jeder Krise oder krisengebeutelten Zeit: wer zuerst kommt, malt zuerst. Und das Zauberwort Positionierung gewinnt dadurch wieder einmal neue Bedeutung.

Für Sie bedeutet das in jedem Fall:

– Imageaufbau- und Pflege
– erhöhte Wahrnehmung in den Medien
– langfristige und verbesserte Sichtbarkeit im Internet
– mehr Klicks auf Ihrer Webseite
– mehr generierte Kundenanfragen
– gute Positionen bei Google und Konsorten

Fragen Sie uns an (http://www.fmpreuss.de/kontakt.htm), wir haben ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis und sind seit vielen Jahren erfolgreich für unsere Kunden in der Öffentlichkeit unterwegs.

Kontakt:
Redaktionsbüro für Bild + Text
Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit
Frank-Michael Preuss
Mendelssohnstrasse 7
30173 Hannover
fon: 0511 4716-37 – fax: 0511 4716-38
info@fmpreuss.de
http://www.fmpreuss.de
http://redaktionsbuerofuerbildundtext.blogspot.com (Blog)

Frank-Michael Preuss im Gespräch mit Eva Siebenherz – Fragen und Antworten zu „MissingScout“

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Frank-Michael Preuss:

Ihre Initiative gibt es seit 2008 – was war der Auslöser dafür und welche Erfahrungen haben Sie in den vergangenen Jahren gemacht?

Siebenherz:

Wir haben im Januar 2008 angefangen mit Suchpool DDR Bürger. Ausgelöst durch eigenes Erleben. In unserem Team sind Mitarbeiter aus der ehemaligen DDR, die ebenso wie ich, mit dem Thema Zwangsadoption konfrontiert wurden. Im Laufe der nächsten Monate wurde unsere Webpräsenz buchstäblich überrannt, so dass wir im August 2009 auch international tätig wurden und aus dem Suchpool DDR Bürger der Internationale PERSONENSUCHPOOL entstand.

Frank-Michael Preuss:

Wie viele Personen konnten Sie bisher wiederfinden?

Siebenherz:

Auf unserer Webpräsenz steht z. Z. unter der Kategorie „Gefundene Personen“ die Zahl 1384 Personen. Allerdings muss man da etwas differenzieren. Hier ein kleiner Einblick in unsere Statistik:

DDR-Adoption – 192

DDR-Allgemeine Suche – 445

DDR-Gastarbeiter – 16

DDR-Klassenkameraden – 39

DDR-Zwangsadoption – 252

DDR-Sterbefall – 3

DDR-NVA – 8

DDR-Kinderheim – 147

DDR-Haftgefährten – 16

DE-Adoption – 10

DE-Allgemeine Suche – 34

DE-Kinderheim – 2

DE-Klassenkameraden – 58

International – 16

nicht zugeordnet – 146

gesamt – 1384

Wir haben viele Familien wieder vereinen – Kinder und Eltern wieder vereinen können. Hinter diesen Zahlen verstecken sich aber auch ganze Familien. Und es hat sich von diesen Personen ca. ein Drittel selbst bei uns gemeldet. Unsere Arbeitsweise hat sich allerdings über die Jahre sehr verändert.

Frank-Michael Preuss:

Darf man fragen wie Sie suchen? Sie leben ja in Österreich. Die Mehrheit der gefundenen Personen ist jedoch aus Deutschland. Wie geht das?

Siebenherz:

Nun, das ist kein Geheimnis. Nur glauben tut uns das kaum einer. Also, angefangen haben wir, die ersten drei Monate, nur mit einer Website. Dann haben wir angefangen aktiv zu suchen. ?Wir finden die meisten Personen übers. Internet, per Telefon-Recherche und über alte Telefon-CDs. Nur ein ganz geringer Teil wird über aktive Suche vor Ort gefunden.

Frank-Michael Preuss:

Das ist ja kaum zu glauben. Doch dann kam irgendwann noch ein ganz wichtiger Aspekt dazu. Welcher?

Siebenherz:

Wir haben uns jetzt auch der aktuell vermissten Kinder und Erwachsenen angenommen.

Unser Ziel ist es, Hinweise zum Verbleib von Kinder und Erwachsenen zu bekommen und die Bevölkerung zu informieren. Das macht unseren Internetauftritt aus. Das heißt, dass es für uns die Verbreitung der Vermisstenmeldungen in kommunikative Netze ebenso wichtig ist, wie aktive Suche vor Ort. Allerdings haben wir feststellen müssen, dass es eigentlich keine zentrale „Erfassungstelle“ für vermisste Menschen in dem Sinne gibt.

Frank-Michael Preuss:

Was meinen Sie damit ganz konkret?

Siebenherz:

Nun, es gibt Vermisste und Vermisste. Vermisste sind offiziell bei der Polizei als vermisst gemeldete Personen. Die anderen Vermissten sind Personen, die von Menschen – Familienangehörigen etc. vermisst werden. Menschen, die nach einer Fahndung irgendwann aus dem Raster der Polizei heraus fallen. Adoptierte Kinder, die ihre Eltern suchen und umgekehrt. Und wiederum andere Menschen, die einfach verschwunden sind. Vor langer Zeit z. B. unbekannt verzogen und die Ämter haben keine Unterlagen mehr. Die Gründe sind vielfältig. Diese Menschen sind nirgendwo erfasst und doch werden sie vermisst. Es gibt verschiedene Vermissten-Datenbanken, sicher – inklusive die der Polizei, DRK usw. Allerdings sind all diese Datenbanken nicht unbedingt immer aktuell und für normale Bürger nicht einsehbar. Das wollen wir ändern.

Frank-Michael Preuss:

Ihre Webpräsenz http://www.missingscout.com erklärt dies sehr ausführlich. Ab wann wird die Vermissten-Datenbank online sein?

Siebenherz:

Die Datenbank ist bereits online, allerdings noch nicht im endgültigen Design und nicht in voller Funktionalität. Das braucht alles seine Zeit. Und es braucht vor allem Mitarbeiter, Unterstützer und Sponsoren.

„MissingScout“ ist eine, vorerst auf den europäischen Raum beschränkte, Datenbank vermisster Personen. In Zusammenarbeit mit anderen europäischen Organisationen im Bereich der Vermisstensuche wird diese Datenbank am aktuellen Stand gehalten. Aber auch im Bereich der aktiven Vermisstensuche wird eine internationale Kooperation angestrebt.

„MissingScout“ sieht sich hier nicht als Konkurrenz zu den Behörden, sondern als Ergänzung und Unterstützung. Durch verstärkte Öffentlichkeitsarbeit sollen die Menschen für das Thema sensibilisiert werden. Nur wenn es zwischen der Bevölkerung, den Medien und Behörden sowie den maßgeblichen Organisationen, eine gute Zusammenarbeit gibt, kann man vielleicht Menschenleben retten und das Leid Angehöriger lindern.

Doch das kostet alles Geld, sehr viel Geld! Um noch mehr Sponsoren für unser Projekt zu gewinnen, bedarf es mehr Öffentlichkeitsarbeit, sind Medienauftritte wichtig und vor allem eine größere Akzeptanz für unsere Arbeit seitens der Politik und Behörden.

Mit dem Projekt „MissingScout“ wollen wir jetzt etwas bewegen und hoffen auf Politiker und Menschen wie Sie, denen unser Anliegen wichtig ist. Politiker, die bei den vielen Förderungen, die vergeben werden, auch hier die Notwendigkeit einer solchen für unser Projekt sehen und diese befürworten.

Frank-Michael Preuss:

Vielen Dank für das Gespräch.

Kein Feuer, das nicht brennt

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W., der Held aus Rayk Wielands hoch gelobtem Debüt „Ich schlage vor, dass wir uns küssen“, ist jetzt etwa vierzig Jahre alt und Reisereporter. Ungewöhnlich ist nur, dass er nicht reist. Seit 1989 hat er, der im Osten Berlins lebt, kein einziges Mal die Grenzen der ehemaligen DDR überschritten. Die Reisefreiheit, so lautet W.s Credo, ist immer die Reisefreiheit der anderen.

Seine Reportagen, die in der renommierten International Geographic Revue erscheinen, sind allesamt erfunden, aber sie kommen beim Publikum außerordentlich gut an. Als jedoch ein Text über Nordkorea von der diplomatischen Vertretung des Landes beanstandet wird, fliegt er auf und aus der Redaktion.

Der Skandal lässt W.s Leben in Turbulenzen geraten. Er ergraut von einem Tag auf den anderen und beantragt Asyl in der nordkoreanischen Botschaft. Leider hat er nicht die geringste Ahnung, wie es weitergehen soll. Widerwillig tritt er die erste Reise seines Lebens an. Sie führt ihn an die Große Chinesische Mauer und zu Feuern, die nicht brennen …

Rayk Wieland, geb. 1965, studierte Philosophie und ist gelernter Reisereporter. Mehrtägige Reisen nach Jerusalem, Rom und Moskau. Mitherausgeber des dreibändigen Standardwerks „Öde Orte“. Zuletzt erschien von ihm „Ich schlage vor, dass wir uns küssen“. Er lebt in Hamburg.

Verlag: http://www.kunstmann.de/titel-1-1/kein_feuer_das_nicht_brennt-732

Einführung in das Campaigning

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Schauen Sie aus dem Fenster. Wenn Sie Glück haben, sehen Sie einen schönen Baum. Er soll gefällt werden. Was tun Sie dagegen, mit wem reden Sie zuerst, und wer entscheidet am Ende?

Moderne Kampagnen sind systemische Eingriffe in Politik, Gesellschaft oder Marktgeschehen mit dem Ziel nachhaltiger Veränderung: Campaigning for Change. Sie wollen keine Revolutionen oder radikale Systemwechsel um der Veränderung willen, sondern versuchen, über anschlussfähige Bilder und Symbole die Verhältnisse zu wandeln. Bei einem solchen subversiven Vorgehen werden momentane Situationspotenziale taktisch genutzt.

In dieser Einführung stellt der frühere Kampagnenmacher bei der Umweltschutzorganisation Greenpeace das Handwerkszeug für eine effektive Kampagnengestaltung zur Verfügung. Ein Kriterienset, das von der Planungsarbeit bis zur Abschlussbewertung reicht, sowie zahlreiche Übungen ergänzen den theoretischen Teil. Besonders eindringlich sind die bebilderten Berichte zu exemplarischen Kampagnen, die Geschichte schrieben.

Andreas Graf von Bernstorff ist Cooperating Partner von Heitger Consulting in Wien und freiberuflicher Berater für Campaigning und Strategische Kommunikation. Er arbeitete als Lehrer, Journalist, Wahlkämpfer, Landtagsabgeordneter und Politikberater. Von 1989 bis 2005 organisierte er internationale Kampagnen für Greenpeace. Er ist Autor etlicher Publikationen zu internationalen Umweltfragen und Kampagnenstrategie allgemein und unterrichtet unter anderem an den Universitäten St. Gallen und Heidelberg, an der Humboldt-Viadrina School of Governance und im AMAK-Kontext (Hochschule Mittweida).

Carl-Auer Verlag: http://www.carl-auer.de/programm/978-3-89670-831-1